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04.08.2011

09:25 Uhr

Rekord

Fahner finden 1,2 Tonnen Kokain auf Luxusjacht

Britische Drogenfahnder präsentieren ihren bisher größten Fund. An Bord einer Luxusjacht wurden 1,2 Tonnen Kokain im Marktwert von 343 Millionen Euro, Waffen und Bargeld beschlagnahmt.

Rekord-Drogenfund in Großbritannien

Video: Rekord-Drogenfund in Grossbritannien

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LondonAuf einer Luxusjacht in Großbritannien haben Fahnder die Rekordmenge von 1,2 Tonnen Kokain gefunden. Das Rauschgift habe einen Marktwert von 300 Millionen Pfund (343 Millionen Euro), teilte die Polizei am Mittwoch mit. Sechs Mitglieder eines international agierenden Rauschgiftkartells seien in den Niederlanden festgenommen worden, bei ihnen seien unter anderem Waffen und Bargeld gefunden worden. 

Die Drogen seien auf dem Schiff so gut in der Nähe des bordeigenen Swimming-Pools versteckt gewesen, dass Polizeiexperten sechs Tage brauchten, um sie zu finden. Das Kokain habe einen Reinheitsgrad von 90 Prozent. Dies sei deutlich mehr als auf dem illegalen Markt in Großbritannien üblich. Das Schiff sei auf dem Weg von der Karibik in die Niederlande gewesen. Die Drogen seien vermutlich in Venezuela an Bord gebracht worden. 

Das Schiff war bereits in der Karibik ins Visier französischer Fahnder geraten. Die Behörden ließen den mutmaßlichen Drogenfrachter nicht mehr aus den Augen und schlugen schließlich im Juni in Southhampton zu. Der für Grenzangelegenheiten zuständige britische Staatssekretär Damian Green bedankte sich für die internationale Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden in den Niederlanden und Frankreich.

Von

dpa

Kommentare (2)

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arsweb

04.08.2011, 11:19 Uhr

...also mal ehrlich, kontrolliert denn kein noch so gutes (Handels-)Blatt wenigstens die Inhalte = Zahlen, wenn sich Journalismus schon auf das reine Abdrucken von durch Reuters, DPA o.a. Agenturen verbreiteten Nachrichten beschränkt!? 343 Mio. Euro für 1,2 Tonnen Kokain entspräche einem Markt-Preis von ca. 285 Eur/Gramm - wo lebt ihr denn!?
So leicht ist oder wäre eine Nachricht am Rande von "Propaganda" zugunsten Ermittlungsbehörden zu entlarven. Der Marktwert betraät einen Bruchteil, das ist die reine gleich rechnerische Wahrheit!

Pendler

04.08.2011, 15:45 Uhr

Wer drogenabhängig ist, wird IMMER an den Stoff kommen. Und nur, wenn man den Endkunden ausschaltet, wird man auch den Drogenhandel aus der Welt schaffen können. Alels andere ist doch nur eine ABM Sache für die Ermittlungsbehörden.

Schade, dass wir auch in Dt. für so einen Mist noch Geld ausgeben.

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