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25.07.2016

18:11 Uhr

Reutlingen

Täter und Opfer waren ein Paar

Der 21-jährige Gewalttäter von Reutlingen und die getötete 45-Jährige kannten sich nicht nur von der gemeinsamen Arbeit in einem Imbiss – sie waren ein Paar. Zudem soll der Täter psychisch „auffällig“ gewesen sein.

Bei der Vernehmung des 21-Jährigen Täters haben sich „Hinweise auf psychische Auffälligkeiten“ ergeben. dpa

Bluttat von Reutlingen

Bei der Vernehmung des 21-Jährigen Täters haben sich „Hinweise auf psychische Auffälligkeiten“ ergeben.

Der mutmaßliche Gewalttäter und das Opfer der Bluttat von Reutlingen waren ein Paar. Der 21 Jahre alte Tatverdächtige habe eigenen Angaben zufolge eine Beziehung mit der 45 Jahre alten Frau gehabt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagnachmittag mit. Beide waren in einer Gaststätte angestellt und kannten sich von der Arbeit. Bei der Vernehmung des 21-Jährigen hätten sich „Hinweise auf psychische Auffälligkeiten“ ergeben.

Ob darin das Motiv für die Bluttat vom Sonntag zu suchen ist, sei unklar. Nach einem Streit hatte der 21-Jährige seiner Freundin mit einem 60 Zentimeter langen Dönermesser auf den Kopf geschlagen und sie tödlich verletzt.

Motive noch unklar

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Auf seiner Flucht verletzte er mit dem Messer weitere Menschen. Er wurde festgenommen und ist in Haft.

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