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03.12.2014

17:30 Uhr

Rothenburg

Mann im Jobcenter erstochen

In Rothenburg ist ein 61-jähriger Mitarbeiter des Jobcenters erstochen worden. Der Angreifer konnte von anderen Beschäftigten überwältigt und anschließend von der Polizei festgenommen werden. Sein Motiv ist unklar.

Ein Polizist steht in Rothenburg ob der Tauber vor der Agentur für Arbeit. Ein Mann hatte zuvor in dem Jobcenter der Agentur einen 61-jährigen Mitarbeiter der Behörde erstochen. dpa

Ein Polizist steht in Rothenburg ob der Tauber vor der Agentur für Arbeit. Ein Mann hatte zuvor in dem Jobcenter der Agentur einen 61-jährigen Mitarbeiter der Behörde erstochen.

RothenburgEin Mann hat in einem im Jobcenter von Rothenburg ob der Tauber einen 61 Jahre alten Mitarbeiter der Behörde erstochen. Dies teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Mittwoch mit und bestätigte damit Angaben der Berliner Tageszeitung „B.Z.“. Nach ersten Erkenntnissen sei der Mitarbeiter um kurz vor 12.00 Uhr von einem 28 Jahre alten Mann angegriffen worden und noch vor Ort an seinen Verletzungen gestorben.

Der Angreifer konnte von Beschäftigten des Jobcenters überwältigt und anschließend von einer Polizeistreife festgenommen werden. Der mutmaßliche Täter wurde ebenfalls verletzt. „Sein Motiv ist bislang noch unklar“, erläuterte die Polizei.

Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl. Zugleich kümmerten sich Notfall-Seelsorger um die Beschäftigten des Jobcenters. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

Von

dpa

Kommentare (3)

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Herr Werner Christian Wöhrle

03.12.2014, 17:53 Uhr

...und immer wieder diese wunderschöne KULTURBEREICHERUNG!

Hat der Täter der Jahreszeit entsprechend wenigstens ein LEBKUCHENMESSER verwendet?

Herr wulff baer

03.12.2014, 18:23 Uhr

Weitere Einzelheiten sind sicher bekannt, wir erfahren sie aber nicht.
Von Interesse wäre, ob der Täter einen Bart trug und aus welchem Land er stammte.
Auch bei der Ermordung der jungen Türkin hätten wir gerne mehr über den gefassten Täter gewußt.
Ist die Angst vor den Täter-Clans so groß, dass man uns absichtlich nicht informiert?

Herr Werner Christian Wöhrle

04.12.2014, 07:53 Uhr

Bei der Türkin war es ein arbeitsloser, 18-jähriger "Serbe".

Sieht man die Gesichtszüge, Haarfarbe und Hautfarbe, dann kommt man bei dem Serben gedanklich schnell auf einen Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit, nach der in deutschen Gaststätten ein klassisches Schnitzel benannt ist...

...der parasitäre Nixnutz war übrigens längst wegen Diebstahls, Einbruchs und Gewalttätigkeit polizeibekannt und vorbestraft.

Was machen bekannte, bereits abgeurteilte ausländische Verbrecher eigentlich überhaupt noch auf deutschem Boden?

Raus damit - und das sofort und auf Lebenszeit.

Die Türkin würde dann noch leben...

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