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05.06.2015

08:14 Uhr

Schiffskatastrophe in China

Bergungskräne richten Wrack auf

Auf dem chinesischen Fluss Jangtse ist ein Touristenschiff gekentert: Von 456 Menschen an Bord überlebten nur 14. Jetzt sollen Kräne das Wrack drehen und aufrichten.

Tourismus-Boot auf dem Jangtse (Symbolbild). gms

Fluss-Kreuzfahrtschiffe in China

Tourismus-Boot auf dem Jangtse (Symbolbild).

JianliNach der Schiffskatastrophe auf dem Jangtse in China mit voraussichtlich mehr als 440 Toten ist das Wrack am Freitag mit Kränen gedreht und aufgerichtet worden. Das Touristenschiff „Stern des Orients“ soll aus dem Wasser gehoben werden, um die Suche nach den Leichen zu erleichtern, wie die Bergungstrupps berichteten.

Das Schiff war am Montag mit 456 Menschen an Bord im Sturm gekentert. Nur 14 Menschen überlebten die schlimmste Schiffskatastrophe in China in fast sieben Jahrzehnten. Die Bergungsarbeiten an dem bislang kieloben in trübem, 15 Meter tiefem Wasser liegenden Schiffes waren seit Montag nur langsam vorangekommen.

Von

dpa

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