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03.04.2006

15:19 Uhr

Schwere Verwüstungen

Mehr als 20 Tote bei Unwetter in den USA

Im Mittleren Westen und Süden der USA haben Wirbelstürme schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens vierzehn Menschen getötet. Im Bundesstaat Tennessee wurden die schwersten Schäden angerichtet. Dort kamen elf Menschen ums Leben. Dutzende wurden verletzt.

HB WASHINGTON. Rund 300 000 Menschen waren nach einem Bericht des Fernsenders CBS von Montag nach den Verwüstungen von Gebäuden, Überlandleitungen, Brücken und Straßen ohne Strom. Dutzende von Menschen seien verletzt worden, hieß es. Die schwersten Schäden wurden nach dem Niederschlag von tennisball-großen Hagelkörnern aus den Kreisen Dyer County und Gibson County im Westen des Bundesstaates Tennessee gemeldet. Hier starben 15 Menschen, darunter eine vierköpfige Familie.

Vier weitere Menschen wurden in den Bundesstaaten Missouri und Illinois getötet. In Essex (Missouri) starb ein 42-jähriger Mann, als der Sturm seine Unterkunft - ein Mobile Home - umriss. Auch in den Bundesstaaten Arkansas, Kentucky und Ohio richteten die Tornados schwere Schäden an. Rund die Hälfte des Ortes Marmaduke (Arkansas) musste wegen beschädigter Gasleitungen vorsorglich evakuiert werden. In mehreren Orten der betroffenen Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.

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