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29.12.2016

10:02 Uhr

Silvesternacht 2015

Flüchtlinge in Köln als Security-Kräfte eingesetzt

Flüchtlinge sollen in der Silvesternacht 2015 als Sicherheitsleute in Köln eingesetzt worden sein. Die Flüchtlinge sollen nicht mal die Hälfte des Mindestlohns erhalten haben, dass Dreifache wurde in Rechnung gestellt.

Die einzigen Kriterien der Wachschutzfirma sollen die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen sein. dpa

Kölner Silvesternacht 2015

Die einzigen Kriterien der Wachschutzfirma sollen die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen sein.

KölnIn der Kölner Silvesternacht 2015 sollen einem Medienbericht zufolge Dutzende Flüchtlinge ohne entsprechende Ausbildung als Wachleute eingesetzt worden sein. Nach Recherchen der „Bild“-Zeitung warb ein Sicherheitsdienst 59 Männer in Erstaufnahmelagern als Security-Kräfte an.

Die Flüchtlinge, die vor allem aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan stammten, sollen erst kurze Zeit in Deutschland gewesen sein. Die einzigen Kriterien im Stellenangebot der Wachschutzfirma seien die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen. Das Unternehmen war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

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Mit allen Mitteln will Köln in der Silvesternacht Jagdszenen wie vor einem Jahr verhindern. Die Polizei sieht sich gut vorbereitet. Nach dem Anschlag von Berlin wurden die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal aufgestockt.

Die Beschäftigten sollen unter anderem auf den Rheinbrücken eingesetzt worden sein. Wie die „Bild“-Zeitung (Donnerstag) weiter schreibt, zahlte das Subunternehmen den Männern fünf Euro pro Stunde – kaum mehr als die Hälfte des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns. Der Stadt Köln seien später 15,40 Euro pro Stunde und Wachmann in Rechnung gestellt worden.

In der vergangenen Silvesternacht hatten in der Kölner Innenstadt rund um den Hauptbahnhof chaotische Zustände geherrscht. Es kam massenhaft zu Straftaten. Vor allem eine Vielzahl sexueller Übergriffe auf Frauen löste Entsetzen aus. Die meisten der inzwischen ermittelten Beschuldigten kommen aus Algerien und Marokko.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

29.12.2016, 15:16 Uhr

@ALLE

Gott sei Dank fällt der 1.Januar dieses Jahr auf einen Sonntag,stellt Euch vor es wäre Montag, dann könnte man wieder einen Tag weniger kommentieren. :(
Der erste Feiertag, 26. Dez., war doch schon fürchterlich. :(
Am schönsten ist es, wenn Heiligabend an einem Freitag ist :)

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

"Herr Fritz Porters23.12.2016, 12:25 Uhr
Liebe komödiantische Kommentatorengemeinde,

es ist mal wieder ein Fest wie lustig hier kommentiert wird ...was wäre mein Tag ohne diese wunderbaren Geistesblitze, die hier gepostet werden. Herrlich :-)"


@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke, Ebsel, Dirnberger....

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !

Aber besonders erwähnen möchte einen, der wirklich den ganzen Tag, und damit meine ich von morgens bis abends, aber auch wirklich jeden Artikel kommentiert (er ist fleisiger als ich), und auch die meisten Artikel mehrmals kommentiert.....

das ist unser geliebter

SPIEGEL

Danke

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