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03.01.2014

14:01 Uhr

„Snow Dragon“

Eisbrecher hängt nach Rettungsversuch selbst fest

Der chinesische Eisbrecher „Snow Dragon“, dessen Hubschrauber erst am Donnerstag 52 Passagiere eines Forschungsschiffs rettete, sitzt jetzt seinerseits im Packeis fest. Und die Odyssee der Geretteten dauert derweil an.

Der Eisbrecher „Aurora Australis“: Ein Hubschrauber hatte die Leute vom Eis ihres festsitzenden Forschungsschiffs „MV Akademik Shokalskiy“ abgeholt und auf einer Eisscholle vor der „Aurora“ abgesetzt. dpa

Der Eisbrecher „Aurora Australis“: Ein Hubschrauber hatte die Leute vom Eis ihres festsitzenden Forschungsschiffs „MV Akademik Shokalskiy“ abgeholt und auf einer Eisscholle vor der „Aurora“ abgesetzt.

Sydney Einen Tag nach ihrer erfolgreichen Rettungsaktion in der Antarktis sind die Helfer selbst in Schwierigkeiten geraten: Der chinesische Eisbrecher „Snow Dragon“ stecke im Packeis fest, berichtete die australische Seesicherheitsbehörde (Amsa) am Freitag. Nun können die am Donnerstag von den Chinesen aus dem Polareis Geretteten selbst zu Rettern werden: Sie sind an Bord des australischen Eisbrechers „Aurora Australis“, den die Behörde sofort für eine mögliche Hilfsaktion alarmierte.

„Die "Aurora Australis" ist in Bereitschaft versetzt worden (...). Sie muss als Vorsichtsmaßnahme in der Nähe bleiben“, teilte Amsa mit.

Die „Aurora“ mit ihrer Crew und den 52 geretteten Wissenschaftlern und Touristen an Bord musste ihre eigentliche Mission, die Versorgung der Antarktis-Station Casey, damit ein zweites Mal verschieben. Wie der chinesische Eisbrecher war sie den Expeditionsteilnehmern an Bord der „MV Akademik Sholakskiy“ nach deren Notruf am ersten Weihnachtstag sofort zur Hilfe geeilt. Nun muss das Schiff sich erneut für den Fall bereit halten, dass ein neuer Rettungseinsatz nötig wird.

Der Eisbrecher mit chinesischem Namen „Xue Long“ werde am Samstagmorgen versuchen, sich selbst aus dem Eis zu bugsieren, teilte Amsa mit. Das Schiff ist zwar größer als die „Aurora“, für das Packeis aber nicht so gut ausgestattet. Die „Aurora“ könnte ihm womöglich einen Weg aus dem Eis aufs offene Meer bahnen.

Am Morgen nach der dramatischen Rettung der Wissenschaftler und Touristen per Hubschrauber hatte alles noch rosig ausgesehen: die heikle Rettung war ein voller Erfolg, die chinesischen Piloten, die in dem unwegsamen Terrain mit unberechenbaren Wetterumschwüngen sieben Flüge absolvierten, wurden als Helden gefeiert. Passagiere bezeichneten die Aktion in Interviews später als nervenaufreibend. Sie mussten auf einer Eisscholle aussteigen, die Amsa erst Stunden zuvor als nicht tragfähig eingeschätzt hatte.

Kommentare (2)

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HofmannM

03.01.2014, 09:18 Uhr

Jetzt sind also schon 3 Eisbrecher damit beschäftigt diese Ideologen einer CO2-Klimaerwärmungsmärchen Truppe zu retten. Diese sog. Klimaforscher (Angst Ideologen und Abzocker an der Menschheit) sollten ALLE eine saftige Geldstrafe erhalten und mal den ganzen Sommer in Antarktis verbringen. Mal schauen, ob die danach immer noch von einer menschengemachten CO2-Klimaerwärmungshölle propagieren!

Tja

03.01.2014, 10:36 Uhr

Sie haben den Lug und Trug durchschaut und mit Ihren bemerkenswert modernen Ansichten den Nagel auf den Kopf getroffen. Chapeau mein Lieber! Wir sollten das verlogene Klimapack zur Strafe von der Erdscheibe stoßen und zur Feier dann ein paar Hexen verbrennen während wir andächtig staunen wie die Sonne Ihre Bahnen um die Erde zieht. Bleiben Sie tapfer, es ist oft nicht leicht, für die Wahrheit einzustehen!

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