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01.09.2014

16:27 Uhr

Staatliches Kurhaus

Sex-Party beschäftigt Finanzministerium

Wegen einer Sex-Party im staatlichen Kurhaus von Bad Reichenhall fordert das Finanzministerium in München forderte nun von der Kur-GmbH einen umfassenden Bericht über die Veranstaltung.

Eine Sex-Party im staatlichen Kurhaus von Bad Reichenhall beschäftigt das bayerische Finanzministerium. dpa

Eine Sex-Party im staatlichen Kurhaus von Bad Reichenhall beschäftigt das bayerische Finanzministerium.

Bad ReichenhallEine Sex-Party in einem staatlichen Kurhaus beschäftigt das Finanzministerium in Bayern. Die Kur-GmbH von Bad Reichenhall hatte den Veranstaltern das Königliche Kurhaus des Staatsbades für das Erotik-Treffen zur Verfügung gestellt. Das Finanzministerium in München forderte nun von der Kur-GmbH einen umfassenden Bericht, wie eine Sprecherin am Montag sagte.

Zuvor hatte die CSU-Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber gegen die Vergabe der Räume protestiert und auf ein persönliches Gespräch mit Finanzminister Markus Söder (CSU) gedrängt. Nach Informationen des „Trostberger Tagblatt“ hatten sich am 21. Juni an die 400 Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 80 Jahren unter dem Motto „Maskenball“ zu einer freizügigen Party getroffen.

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dpa

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