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15.02.2017

13:59 Uhr

Staudamm in Kalifornien

Wasserspiegel des Oroville-Stausees sinkt

Das Risiko einer Flutkatastrophe am Oroville-Staudamm scheint vorerst gebannt. Der Wasserspiegel sinkt, die Anwohner kehren in ihre Häuser zurück. Doch neuer Regen ist angesagt. Eine Entwarnung steht noch aus.

Nach einer Massenräumung dürfen Tausende Anwohner wieder in ihre Häuser. AFP; Files; Francois Guillot

Notunterkunft

Nach einer Massenräumung dürfen Tausende Anwohner wieder in ihre Häuser.

SacramentoZehntausende Anwohner, die wegen einer möglichen Flutkatastrophe die Orte entlang des kalifornischen Oroville-Stausees evakuiert hatten, können wieder nach Hause zurückkehren. Der Wasserpegel des Stausees sinke weiter, meldete die örtliche Wasserbehörde in der Nacht zum Mittwoch auf Twitter.

Die Reparaturen an einem beschädigten Abflusskanal des riesigen Wasserreservoirs gingen unterdessen weiter. Nach Angaben der Behörden werden brüchige Stellen instand gesetzt und die Anlage befestigt.

Der drohende Kollaps des Ablaufs hatte die Behörden am Sonntag im Alarmbereitschaft versetzt. Sie forderten fast 190.000 Menschen in den umliegenden Bezirken auf, sich in Sicherheit zu bringen. Zahlreiche Notunterkünfte waren bereitgestellt worden.

Trotz der Entspannung der Lage rief Sheriff Kory Honea die Anwohner weiterhin zur Vorsicht auf. Ein vollständige Entwarnung gab es nicht. Für die Nacht zum Donnerstag sagt der Wetterdienst erneut schwere Regenfälle voraus, die die Abflusskanäle erneut belasten könnten. Nach wochenlangen Stürmen in Kalifornien sind viele Seen und Wasserreservoire bis an den Rand gefüllt.

Von

dpa

Kommentare (1)

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15.02.2017, 14:15 Uhr

Jetzt habt ihr "Qualitätsmedien" uns deutschen Lesern versprochen, dass dieser Staudamm brechen wird und eine Flut die 200.000 Menschen in den Tod reißen wird.....und was ist....NICHTS!
Trump hat aus den fernen Washington mit seinen telepatischen Kräften ganz alleine dafür gesorgt, dass der Staudamm hält. Ironie aus.

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