Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.11.2013

14:52 Uhr

Strafermittlung

Neue Vorwürfe gegen Bushido

Nach Verfahren zur Volksverhetzung und Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung ist die Staatsanwaltschaft Berlin dem Rapper Bushido nun auch wegen Körperverletzung auf der Spur. Klingt nach einer Menge Stress – mit Grund.

Es scheint nie aufzuhören: Die Strafermittler sind permanent an dem Rapper Bushido dran. Den Auftakt machten die Ermittlungen rund um den Song „Stress ohne Grund“. Die Ermittlungen gegen ihn haben jedoch ganz klare Gründe – und die hat sich der Musiker selbst zuzuschreiben. dpa

Es scheint nie aufzuhören: Die Strafermittler sind permanent an dem Rapper Bushido dran. Den Auftakt machten die Ermittlungen rund um den Song „Stress ohne Grund“. Die Ermittlungen gegen ihn haben jedoch ganz klare Gründe – und die hat sich der Musiker selbst zuzuschreiben.

BerlinDer Rapper Bushido steht erneut im Visier der Justiz. Ihm wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, weil er im Mai vor seinem Haus in Berlin einen Fan verprügelt und verletzt haben soll, wie die „Bild“-Zeitung am Donnerstag berichtete. Laut dem Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sind die Ermittlungen abgeschlossen. Auch gegen einen Freund Bushidos, der ebenfalls geprügelt haben soll, sei ermittelt worden. Ob bereits Anklage erhoben wurde, sagte Steltner nicht.

Wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Gewaltdarstellung ist Bushido bereits von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Grund ist das umstrittene Lied „Stress ohne Grund“, das Tötungs- und Gewaltfantasien sowie schwulenfeindliche Parolen enthält. Die Klageschrift wurde zugestellt. Bushido kann sich dazu äußern. Das Gericht entscheidet dann, ob die Anklage zugelassen wird. Außerdem laufen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung.

Von

dpa

Kommentare (5)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

15.11.2013, 11:39 Uhr

Wo sind die Gutmenschen in Berlin wie Wowereit,Roth,Trittin, etc die Bushido zum Bundestagspraktikanten machten. Warum wird sich der eine oder andere Fragen. Ganz einfach Bushido gehört vermutlich zur gewünschten nächsten Bundestagsgeneration.

Auch der Integrationsbambi wurde Bushido verliehen. Da hat die Jury auch richtig gehandelt. Leute wie Bushido werden im ganzen Land gewürdigt und vorgeführt.

Also lasst Bushido und sein Arafat Clan in Ruhe, ihr gehört vor Gericht wegen Dummheit, und Verklärtheit

Account gelöscht!

15.11.2013, 11:54 Uhr

Herr Schemutat, ich weiß gar nicht, was Sie wollen?! Sie vertreten doch exakt die gleichen Positionen wie Bushido: sie haben was gegen Homosexuelle und sind Xenophob. Sie sind leider nicht einen Deut besser als er. Und das meine ich nicht persönlich.

Account gelöscht!

15.11.2013, 13:14 Uhr

@Ockhams_Radiermesser

Wenn es einen Bambi für Unverschämtheiten gibt, Sie haben ihn verdient. Zu meinen engsten Freundeskreis zählen etliche Ausländer Bzw. Europäer. Auch Homosexuelle sind keine Feinde von mir nur Differenzier ich auch bei beiden Gruppen wie unter Deutschen. Sie und auch den einen oder anderen HB Redakteur kann ich nur raten , dass Großmenschentum und flächendeckenden Wegsehen von Problemen bei Homosexuellen und Ausländern feige und Angsterfüllt
ist, als Deutscher schräg angesehen zu werden.

Mit Bushido haben OR und alle Gutmenschen gezeigt wie
fehlgeleitetes Denken endet. Bushido ist kein Einzelfall er ist die Spitze des Eisbergs.

Wir können auch nicht 60 Jahre auf die Deutsche Bevölkerung einschlagen als Schuldvolk und gleichzeiteig den Zuzug von Türken über den Klee loben, die den Völkermord an den Armeniern leugnen und den
Kampf gegen die Kurden weiterführen. Allein darüber zu sprechen ist den Türken verboten bei uns und in der Türkei. Zwei Völker zwei Völkermorde nur das eine Volk
wird zur Rechenschaft gezogen das andere nicht.


Also... wer hat Bushido auf den Integrationsthron gehoben? Kein Bürger käme auf die Idee bei uns.

Die Gutmenschenliga Deutschlands mit ihren Weitblick.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×