Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

04.01.2015

16:45 Uhr

Teure Frühgeburt in New York

Briten kommen günstig davon

Im New-York-Urlaub bringt eine Britin ein Kind zur Welt - elf Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin. Das Paar muss noch eine Weile in den USA bleiben, sich aber keine Sorgen mehr um die Krankenhausrechnung machen.

Unfreiwillig in den USA geboren: Ein zu früh geborenes Baby in einem Inkubator. dpa

Unfreiwillig in den USA geboren: Ein zu früh geborenes Baby in einem Inkubator.

LondonNach der teuren Frühgeburt seines Sohnes in New York kommt ein Paar aus England vermutlich um die sechsstellige Rechnung des Krankenhauses herum. „Die Klinik hat gesagt, dass sie mit der Reiseversicherung zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass sie (die Eltern) überhaupt nichts zahlen müssen“, sagte am Samstag ein Freund der beiden, der eine Spendenseite im Internet eingerichtet hatte. Dort waren bis zum Sonntag umgerechnet fast 15.000 Euro zusammengekommen, die nun den Aufenthalt der jungen Familie in den USA finanzieren sollen.

Elf Wochen vor dem errechneten Termin hatte die Geburt ihres Sohnes Dax die Mutter Katie Amos und ihren Verlobten Lee Johnston zwischen Weihnachten und Silvester auf einer Reise überrascht. Dem Jungen, der nur 1,4 Kilogramm wiege, geht es den Angaben zufolge gut. Das Frühchen soll aber bis März in New York im Krankenhaus bleiben. Eine Facebook-Seite zu der Geschichte hatte am Sonntagnachmittag mehr als 19.500 Fans.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×