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17.12.2012

16:36 Uhr

Trittbrettfahrer?

Polizei schließt vorsorglich Schulen in USA

Aus Sorge um einen Nachahmer des Amoklaufs hat die US-Polizei Schulen in der Nähe von Newtown geschlossen. Es habe einen Verdächtigen gegeben, hieß es. Bei dem Blutbad starben 20 Grundschüler und sechs Mitarbeiter.

Gedenken an die Opfer des Amoklaufs von Newtown. AFP

Gedenken an die Opfer des Amoklaufs von Newtown.

Ridgefield, USAAm ersten Schultag nach dem Blutbad an einer US-Grundschule mit 20 getöteten Kindern hat die Polizei in einem Nachbarort wegen eines Verdächtigen alle Schulen geschlossen. Das teilte die örtliche Polizei im rund 32 Kilometer von Newtown entfernten Ridgefield laut einem Bericht der Zeitung „The Hartford Courant“ am Montag mit. Nähere Informationen lagen zunächst nicht vor.

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Die Schulen im US-Staat Connecticut sind seit dem Amoklauf am Freitag in erhöhter Alarmbereitschaft. Ein 20-jähriger Attentäter hatte in Newtown zuerst seine eigene Mutter erschossen und dann mit den Waffen der Familie in der Sandy-Hook-Grundschule der Kleinstadt nördlich von New York 20 Kinder und sechs Schulmitarbeiter getötet. Anschließend erschoss er sich selbst.

Von

dapd

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