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02.07.2013

09:26 Uhr

Unfallfolge

Fahranfängerin stirbt nach Zusammenstoß mit Schulbus

Die 18-jährige Autofahrerin, die am Montag mit einem Schulbus zusammengestoßen war, ist ihren Verletzungen erlegen. Die junge Frau hatte ihren Führerschein erst seit drei Wochen.

Die Unfallstelle in Karbach. Die Insassen des Busses kamen mit Prellungen davon. dpa

Die Unfallstelle in Karbach. Die Insassen des Busses kamen mit Prellungen davon.

KarbachNur drei Wochen nach Erhalt ihres Führerscheins hat eine 18-Jährige in Unterfranken einen Unfall mit einem Schulbus verursacht und ist dabei ums Leben gekommen. Die Frau geriet am Montagmorgen auf der Staatsstraße 2299 bei Karbach (Landkreis Main-Spessart) mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn und stieß gegen den Bus. Alle 16 Schüler im Bus und der Fahrer wurden verletzt. Nach Polizeiangaben hatte die junge Frau in einer Kurve die Kontrolle über ihr Auto verloren, war auf das Bankett geraten und hatte dabei vermutlich übersteuert. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde sie per Hubschrauber in die Uniklinik Würzburg geflogen, wo sie am Abend starb.

Der mit 16 Grund- und Hauptschülern besetzte Bus war auf dem Weg zur Schule. Die Schüler standen nach dem Unfall alle unter Schock, einige von ihnen erlitten zudem Prellungen. Auch der 49-jährige Busfahrer wurde leicht verletzt. Alle Schüler wurden zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser gebracht, die meisten von ihnen konnten die Klinik aber wenig später wieder verlassen.

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In Bayern ist eine junge Autofahrerin mit einem Schulbus zusammengeprallt. Die 18-Jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Einige Schüler zogen sich Prellungen zu. Die Unfallursache ist noch unklar.

An der Unfallstelle war ein Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz. Neben drei Notärzten kümmerten sich die Besatzungen von elf Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber um die Verletzten.

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Den Schaden an beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf 35 000 Euro. Die Staatsstraße musste für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten mehrere Stunden lang komplett gesperrt werden.

Von

dpa

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