Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.05.2011

03:51 Uhr

Unwetter in den USA

Tornados treffen Oklahoma zur Rush Hour

Die neueste Tornadoserie in den USA hat mindestens vier Todesopfer zur Folge. In Oklahoma City trafen die Stürme zur Hauptverkehrszeit ein. Auch im vor kurzen schwer getroffenen Missouri bangen die Menschen erneut.

Verwüstung in Joplin, Missouri.

Verwüstung in Joplin, Missouri.

Oklahoma City/WashingtonBei einer Tornado-Serie im US-Staat Oklahoma sind am Dienstag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Drei Kinder wurden schwer verletzt, wie Behörden mitteilten.

Die Tornados wüteten demnach während der Hauptverkehrszeit in Oklahoma City und den Vororten der Stadt. Behördenangaben zufolge zogen sich drei Kinder in der Stadt Piedmont schwere Verletzungen zu. Es habe eine Art Gasexplosion nahe El Reno gegeben, Rettungskräfte seien entsandt worden, hieß es.

Ein weiterer Tornado traf die ländliche Stadt Canton in Oklahoma. Spürhunde wurden für die Suche nach Überlebenden eingesetzt. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt.

Derweil stieg die Zahl der Todesopfer nach dem gewaltigen Tornado vom Sonntag in Joplin (Missouri) auf 122, wie US-Medien berichteten. Die schwer verwüstete Stadt war in der Nacht zum Mittwoch von neuen heftigen Unwettern bedroht.

Neben Oklahoma gab es auch für mehrere andere Staaten Tornado-Warnungen - von Kansas über Texas bis hin nach Tennessee.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×