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23.05.2011

21:24 Uhr

Vergewaltigungsvorwürfe

Strauss-Kahn über seinen Rücktritt

Dominique Strauss-Kahn beharrt darauf, dass die Vorwürfe gegen ihn unberechtigt seien. Jetzt entschuldigt er sich - bei seinen früheren Kollegen. In einem Brief nennt er Gründe für seinen Rücktritt.

Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Quelle: dpa

Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn.

WashingtonDer zurückgetretene IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat seine Festnahme gegenüber seinen früheren Kollegen als „persönlichen Alptraum“ beschrieben.

In einem Reuters am Montag vorliegenden Brief an die Belegschaft entschuldigte sich der Franzose für die Pein, die sein Fall dem Internationalen Währungsfonds bereitet habe. Zugleich zeigte sich der 62-Jährige zuversichtlich, vom Gericht freigesprochen zu werden: „Ich bin mir sicher, dass die Wahrheit ans Licht kommen wird.“

Die Vorwürfe, unter anderem versuchte Vergewaltigung, wies Strauss-Kahn erneut zurück. Er habe es aber nicht hinnehmen können, dass der Fonds den von ihm erlebten Alptraum teile. „Also musste ich gehen.“

Strauss-Kahn war vergangene Woche zurückgetreten. Ihm wird in New York unter anderem versuchte Vergewaltigung einer Hotelangestellten zur Last gelegt. Im Falle einer Verurteilung drohen 25 Jahre Haft.

Von

rtr

Kommentare (3)

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Che

24.05.2011, 00:48 Uhr

Eine teure S(c)herif(f)-Sterne Absteige!
Ein Hotel in dieser Kategorie hat die Verpflichtung Neutral zu handeln,dieses kann es aber nur wenn es in der Lage ist seine Gäste zu schützen,zumal wenn es sich um Gäste handelt dessen Gewohnheiten bekannt sind.Hier hat das Hotel vollständig versagt,mit einem Erlebnis eines 10 Dollar Hotels.
Vom Schizoiden,Schwulen,Viren Poison-gas,Gestapo-Sekten- Antonym betroffen:Shalom i Spiritui Sancto Vatikan,vive la France,Got Bless Dominique Strauss-Kahn!!!

AndreAdrian

24.05.2011, 01:06 Uhr

Die Wahrheit ans Licht!

Von ganzem Herzen wünsche ich Hr. Strauss das die Wahrheit ans Licht kommt. Vielleicht weiss der alte Herr auch, das es verschiedene Wahrheiten gibt. Jeder hat seine oder ihre subjektive Wahrheit. Die Richter und Geschworenen suchen nicht diese subjektive Wahrheit, sondern die objektive Wahrheit. Da kann es schon passieren, das jemand, der in seiner subjektiven Wahrheit unschuldig ist, trotz Starverteidiger verurteilt wird.

PeggyEiserne

24.05.2011, 01:47 Uhr

Vielleicht sollte sich die Polizei Richter und Staatsanwälte
sich selber durchsuchen.Erschreckend was da gefunden werden können.Währe auch nicht eine schlechte Idee.

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