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09.04.2014

10:54 Uhr

Vermisstes Flugzeug

Neue Signale bei MH370-Suche empfangen

Nach zwei Tagen Funkstille haben Suchteams Signale registriert. Sie könnten von der Blackbox des vermissten Flugzeugs MH 370 stammen. Die Zeit drängt, denn die Batterien des Senders dürften bald keinen Strom mehr haben.

Suchaktion unter Hochdruck

Flug MH370: Black Box-Signal wird schwächer

Suchaktion unter Hochdruck: Flug MH370: Black Box-Signal wird schwächer

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PerthSuchteams haben im Indischen Ozean erneut mögliche Signale von der Blackbox der verschwundenen Boeing aus Malaysia empfangen. Dem australischen Schiff „Ocean Shield“ sei es am Dienstag gelungen, die am Wochenende zuvor in einem bestimmten Gebiet entdeckten akustischen Zeichen wieder aufzuspüren, sagte der Koordinator der Suchaktion, Angus Houston, am Mittwoch in Perth.

Daraufhin werde das Suchgebiet im Indischen Ozean weiter eingegrenzt. „Ich glaube, wir suchen im richtigen Gebiet“, sagte Houston.

Die Signale könnten vom Flugschreiber der Malaysia-Airlines-Maschine mit der Flugnummer MH370 stammen. Eine Analyse habe ergeben, dass sie eindeutig technischen Ursprungs seien und denen eines Flugschreibers entsprechen. Allerdings seien die Signale schwächer gewesen, als die bisher verfolgten.

Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Batterien der Blackbox zur Neige gehen, sagte Houston. Diese sollen etwa einen Monat lang halten. Die Boeing war am 8. März nach ihrem Start in Kuala Lumpur mit 239 Menschen an Bord verschwunden.

Bislang sind trotz wochenlanger Suche noch keine Wrackteile geortet worden. Es sei noch zu früh, ein Mini-U-Boot herabzulassen, das in großer Tiefe Fotos machen soll. „Soweit ist es noch nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass man relativ bald mal etwas runterschickt, um sich mal näher umzusehen“, sagte Houston auf der täglichen Pressekonferenz der Suchaktion im australischen Perth.

Den Behörden zufolge sollten sich am Mittwoch bis zu 15 Flugzeuge und 14 Schiffe an der Suche in einem Gebiet mehr als 2000 Kilometer westlich der australischen Küste beteiligen.

Nach Angaben der „New York Times“ wird die Suche nach dem Flugzeug mit täglichen Kosten in Millionenhöhe die wohl teuerste der Geschichte. Die Regierungen der sieben beteiligten Länder müssten sich bald entscheiden, ob die Suche fortgesetzt oder abgebrochen werde, schrieb das Blatt am Mittwoch in einer Analyse unter Berufung auf Fachleute in Kuala Lumpur.

Es werde voraussichtlich noch lange dauern, das Wrack zu orten. An der Suche sind Australien, China, Japan, Malaysia, Neuseeland Südkorea sowie die USA beteiligt.

Kommentare (1)

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10.04.2014, 14:12 Uhr

Die Freundin von Phillip Wood - Sarah Bajc - erklärt am 6.4.2014 gegenüber CNN, dass sie glaube, das Flugzeug sei intakt, die Passagiere seien am leben und das das Flugzeug von Kapfjets begleitet worden sei, bevor es verschwand. Sie macht darauf aufmerksam, dass es viele ungeklärte Fragen in Bezug auf die Radarüberwachung während des Flugs über malaysischem Luftraum gibt, das es möglicherweise eine militärische Operation gab, die von offizieller Seite abgestritten wird.

Wenn es sich bewahrheitet, dass die Erfinder des US Patents US8,671,381 B1 an Bord der Maschine waren (es waren wohl in jedem Fall 20 Mitarbeiter von Freescale Semiconductor an Bord), dann kann man folgendes Scenario annehmen:

Die Erfinder einer Halbleiter-Technolgie, die die kommenden Jahrzente beeinflussen wird, haben naturgemäß das komplette Wissen über Verfahrenstechnik und andere Produktionsschritte.
Wenn Freescale SC dieses KnowHow alleine nutzen und besitzen wollte, mußte man die involvierten Angestellten entsprechend "ausforschen", um an die erforderlichen Informationen zu gelangen.

Sofern es seitens der 4 Erfinder (oder der anderen chinesischen Mitarbeiter) Widerstände gab, dieses Wissen komplett der Firma zu übergeben, wäre eine gewaltsame Entführung plausibel, um daran zu kommen.

Also liegt es nahe, dass man eine US Militärbasis benutzt, um die Maschine zu entführen und die fraglichen Personen (20 hochrangige Frescale Mitarbeiter) zu bearbeiten, um an das geforderte Wissen zu gelangen. Sobald man im Besitz der fehlenden Informationen ist, wird man die Passagiere wieder in das Fluzeug setzen und im indischen Ozean versenken.

Das ist dann der Zeitpunkt, an dem man den "Fundort" des abgestürzten Flugzeugs durch die privaten Konzernmedien der Weltöffentlichkeit präsentiert.

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