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30.01.2006

16:27 Uhr

Wenig Veränderung

Am Wochenende wieder Temperaturrückgang

Es bleibt weiterhin kalt. Grund dafür ist eine Troika aus den drei Hochdruckgebieten „DRAGO I und II“ sowie „CLAUS“, die gemeinsam für eine stabile Großwetterlage von den Britischen Inseln bis zur Türkei sorgen.

Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Deutschland kalt.

Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Deutschland kalt.

HB OFFENBACH. Das hat einerseits zur Folge, dass Niederschläge jeglicher Art vom europäischen Kontinent fern gehalten werden und andererseits die Inversion bei den Temperaturen anhält. Somit wird es in Deutschland weder regnen noch schneien und weiterhin auf den Bergen vielerorts wärmer sein als in den Tälern. Bei so wenig Veränderung, dreht sich die einzige Frage der nächsten Tage, um die Farbe des Himmels: Strahlendes Blau oder mattes Grau. Während auf den Bergen eine nahezu uneingeschränkte Sonnengarantie besteht, bildet sich in Tälern und im Norddeutschen Tiefland gebietsweise Nebel, der sich nur zögernd oder überhaupt nicht auflöst.

Die Tagestemperaturen in den kommenden Tagen liegen meist zwischen null Grad im Südosten und plus sieben Grad im Nordwesten. Nachts ist es teils klar, teils neblig, und die Tiefsttemperaturen liegen im Süden und Osten zwischen minus sieben und minus zwölf Grad sowie in der Mitte Deutschlands bei etwa minus fünf Grad und Nahe der Nordsee um den Gefrierpunkt.

Eine deutliche Änderung gibt es erst wieder zum Wochenende. Aber auch dann nicht zur Freude der Sonnenanbeter. Die Hochdrucktroika wird voraussichtlich einem neuen Hoch aus Skandinavien weichen müssen, das Kaltluft und womöglich auch Niederschlag aus Russland nach Deutschland führen wird. Somit wird es ab Freitag bei Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 2 und plus vier Grad und meist starker Bewölkung besonders im Norden und Osten gelegentlich wieder schneien. Über Nacht sinken dann die Temperaturen auf minus neun bin minus zwei Grad und verbleiben an den darauf folgenden Tagen auch tagsüber unter dem Gefrierpunkt. Nachts herrscht im Osten und Süden wieder strenger Frost mit zum Teil unter minus 15 Grad. Sonst liegen die Tiefstwerte zwischen minus vier und minus zehn Grad.

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