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07.12.2016

04:00 Uhr

Zahlreiche Tote

Schweres Erdbeben in Indonesien

Mindestens 18 Tote, zahlreiche Verletzte: Bei einem starken Erdbeben in Indonesien stürzten zahlreiche Gebäude ein – unter den Trümmern werden noch viele Verschüttete vermutet. Es soll keine Tsunamigefahr bestehen.

Erdbeben in Indonesien

Erschütternde Vermutung - Zahl der Opfer wird steigen

Erdbeben in Indonesien: Erschütternde Vermutung -  Zahl der Opfer wird steigen

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JakartaBei einem schweren Erdbeben in der indonesischen Provinz Aceh sind am Mittwoch mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Der stellvertretende Bezirkschef der am stärksten betroffenen Gegend Pidie Jaya, Said Mulyadi, sagte, diese vorläufige Opferzahl habe ein Krankenhaus angegeben. "Einige der Toten sind Kinder." Nach Angaben der Behörden wurden zudem dutzende Menschen unter Trümmern vermutet.

Das Beben der Stärke 6,5 hatte sich am frühen Morgen vor der Küste der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra ereignet, zahlreiche Häuser wurden zerstört. Die Erschütterungen überraschten viele Bewohner der muslimisch geprägten Region bei den Vorbereitungen zum Morgengebet.

Der Bezirksbeamte Apriadi Achmad sagte, ein älterer Mann habe offenbar einen tödlichen Herzinfarkt erlitten. Dutzende weitere Menschen seien vermutlich noch in beschädigten Häusern eingeschlossen. Rettungskräfte würden versuchen, mit Hilfe von schwerem Gerät zu den Verschütteten vorzudringen, in der Hoffnung, Überlebende zu finden.

Keine Tsunami-Warnung: In Japan bebt die Erde wieder

Keine Tsunami-Warnung

In Japan bebt die Erde wieder

Erneut hat in Japan die Erde gebebt. Nachdem am Montag bereits ein Beben der Stärke 7,4 registriert wurde, kam es am Donnerstagmorgen zu Erdstößen der Stärke 6,1. Eine Tsunami-Warnung hat es dieses Mal nicht gegeben.

Nach Angaben von Seismologen war das Beben fast in der gesamten Provinz Aceh zu spüren, die bei der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean zu Weihnachten 2004 schwer zerstört worden war. Aus Angst vor einer hohen Flutwelle flohen viele Küstenbewohner am Mittwoch in Panik aus ihren Häusern. Es wurde aber keine Tsunami-Warnung ausgegeben.

Vor zwölf Jahren hatte der durch ein heftiges Seebeben ausgelöste Tsunami an den Küsten des Indischen Ozeans allein in Indonesien mehr als 170.000 Menschen in den Tod gerissen. Zehntausende weitere Menschen starben in anderen betroffenen Staaten, darunter Thailand, Sri Lanka und Indien.

Kommentare (1)

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07.12.2016, 17:24 Uhr

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Trautmann, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke....

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !
Danke

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