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Zitate der Woche

„Ich kann nur von später Stunde und Rotwein berichten“

Kanzlerin Merkel macht mit der GroKo die Nacht zum Tag. Ex-FBI-Chef Comey lässt kein gutes Haar an Trump. Und bei Gigi Buffon werden Herzen zu Mülleimern.

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Unter verbalem Beschuss von US-Senatoren hat sich Zuckerberg in einer Anhörung vor dem US-Kongress gleich mehrfach für den jüngsten Datenskandal entschuldigt. Polaris/laif

„Das war ein großer Fehler. Es war mein Fehler.“

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Unter verbalem Beschuss von US-Senatoren hat sich Zuckerberg in einer Anhörung vor dem US-Kongress gleich mehrfach für den jüngsten Datenskandal entschuldigt.

Bild: Polaris/laif

Kanzlerin Angela Merkel, CDU, am Mittwoch zum Abschluss der zweitägigen ersten Klausur ihres neuen schwarz-roten Kabinetts. AFP

„Ich kann nur von später Stunde und Rotwein berichten. Über Himbeergeist hab' ich mich nicht informiert. Aber der Geist war insgesamt gut. Sehr kooperativ.“

Kanzlerin Angela Merkel, CDU, am Mittwoch zum Abschluss der zweitägigen ersten Klausur ihres neuen schwarz-roten Kabinetts.

Bild: AFP

Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz, SPD, am Dienstag zum Abschluss der Kabinettsklausur der Bundesregierung in Meseberg. imago/Xinhua

„Teambuilding gelungen. Der Rest kommt jetzt.“

Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz, SPD, am Dienstag zum Abschluss der Kabinettsklausur der Bundesregierung in Meseberg.

Bild: imago/Xinhua

EU-Ratspräsident Donald Tusk in seiner Dankesrede bei der Verleihung der Mitgliedschaft ehrenhalber auf Lebenszeit der University College Dublin Law Society am Dienstagabend. Der Satze endete mit: „Aus meiner Sicht ist der Brexit ist einer der traurigsten Momente in der europäischen Geschichte des 21. Jahrhunderts. Tatsächlich bin ich manchmal sogar wütend darüber.“ imago/newspix

„Ich mag den Brexit nicht. Und eigentlich das ist eine Untertreibung.“

EU-Ratspräsident Donald Tusk in seiner Dankesrede bei der Verleihung der Mitgliedschaft ehrenhalber auf Lebenszeit der University College Dublin Law Society am Dienstagabend. Der Satze endete mit: „Aus meiner Sicht ist der Brexit ist einer der traurigsten Momente in der europäischen Geschichte des 21. Jahrhunderts. Tatsächlich bin ich manchmal sogar wütend darüber.“

Bild: imago/newspix

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem Besuch in der Stadt Münster. Mit einem Gottesdienst wurde dort der Opfer des Anschlags auf ein Restaurant in der Ortsmitte gedacht. imago/Rüdiger Wölk

„Ein schrecklicher Anschlag an einem Ort, an dem ich selbst schon gesessen habe. Und in dem Moment erinnert man sich genau daran und denkt, es hätte jeden treffen können.“

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem Besuch in der Stadt Münster. Mit einem Gottesdienst wurde dort der Opfer des Anschlags auf ein Restaurant in der Ortsmitte gedacht.

Bild: imago/Rüdiger Wölk

Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Syrien-Krise. Reuters

“Deutschland beteiligt sich nicht an einem Militärschlag.”

Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Syrien-Krise.

Bild: Reuters

Ex-FBI-Direktor James Comey in seinem neu erschienenen Buch über US-Präsident Donald Trump. AP

„Dieser Präsident ist unmoralisch und losgelöst von der Wahrheit und institutionellen Werten.“ (...) „Seine Führung ist transaktional, Ego-getrieben und basierend auf persönlicher Loyalität.“

Ex-FBI-Direktor James Comey in seinem neu erschienenen Buch über US-Präsident Donald Trump.

Bild: AP

US-Präsident Donald Trump droht Russland mit einem Raketenangriff auf Syrien als Vergeltungsschlag für einen mutmaßlichen Giftgasangriff. UPI/laif

“Mach dich bereit, Russland, denn sie (Raketen) werden kommen, hübsch und neu und intelligent.”

US-Präsident Donald Trump droht Russland mit einem Raketenangriff auf Syrien als Vergeltungsschlag für einen mutmaßlichen Giftgasangriff.

Bild: UPI/laif

Verdi-Chef Frank Bsirske zu den Ausweitungen der Warnstreiks. imago/Future Image

“Wenn die Arbeitgeber auf Konfrontation setzen, nehmen wir die Konfrontation an”

Verdi-Chef Frank Bsirske zu den Ausweitungen der Warnstreiks.

Bild: imago/Future Image

Rewe-Chef Lionel Souque. Der Handelsriese registriert nicht, dass Preisverhandlungen mit Lieferanten mit härteren Bandagen geführt werden als in der Vergangenheit. dpa

„Das ist normales Tagesgeschäft.“

Rewe-Chef Lionel Souque. Der Handelsriese registriert nicht, dass Preisverhandlungen mit Lieferanten mit härteren Bandagen geführt werden als in der Vergangenheit.

Bild: dpa

Christian Haub, Bruder des Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub. Der 58-jährige Unternehmer wird seit Samstag nach einer Skitour am Matterhorn vermisst. dpa

„Mein Bruder ist ein sehr erfahrener Skitourengänger und Bergsteiger, so dass wir trotz der Zeit, die inzwischen verstrichen ist, die Hoffnung nicht aufgeben, ihn bald zu finden.“

Christian Haub, Bruder des Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub. Der 58-jährige Unternehmer wird seit Samstag nach einer Skitour am Matterhorn vermisst.

Bild: dpa

Juventus-Kapitän Gianluigi Buffon nach dem umstrittenen Foulelfmeter im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid am Mittwoch. Das gesamte Zitat begann so: “Ein menschliches Wesen kann nicht einfach pfeifen und somit das Ausscheiden einer Mannschaft nach solch einer Partie und einem sehr zweifelhaften Vorfall verfügen.” AP

„Das heißt, dass man anstelle des Herzens einen Mülleimer hat.“

Juventus-Kapitän Gianluigi Buffon nach dem umstrittenen Foulelfmeter im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid am Mittwoch. Das gesamte Zitat begann so: “Ein menschliches Wesen kann nicht einfach pfeifen und somit das Ausscheiden einer Mannschaft nach solch einer Partie und einem sehr zweifelhaften Vorfall verfügen.”

Bild: AP

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß auf die Frage, ob er ein Wunschlos für das Champions-League-Halbfinale habe. kolbert-press

„Ich möchte nur ins Endspiel kommen.“

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß auf die Frage, ob er ein Wunschlos für das Champions-League-Halbfinale habe.

Bild: kolbert-press

Trainer Jupp Heynckes am Dienstag in München zur öffentlichen Wahrnehmung, wonach Erfolge des FC Bayern wie die gerade erzielte sechste Meisterschaft am Stück eine Selbstverständlichkeit seien. imago/MIS

„Bei Bayern München ist die Meisterschaft ja schon selbstverständlich. Und die Champions League nehmen wir auch mal so mit.“

Trainer Jupp Heynckes am Dienstag in München zur öffentlichen Wahrnehmung, wonach Erfolge des FC Bayern wie die gerade erzielte sechste Meisterschaft am Stück eine Selbstverständlichkeit seien.

Bild: imago/MIS

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem vorzeitigen Gewinn der 28. Meisterschaft. imago/ActionPictures

„Ich trinke schon auf die Mannschaft und auf den Trainer das eine oder andere Glas Rotwein. Vielleicht eine Zigarre. Das mache ich aber alles zuhause. Ich genieße das in aller Ruhe.“

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem vorzeitigen Gewinn der 28. Meisterschaft.

Bild: imago/ActionPictures

Hannover-96-Trainer André Breitenreiter über seine vielen angeschlagenen  Spieler nach dem Sieg gegen Werder Bremen. dpa

„Nach Siegen hat keiner mehr Schmerzen.“

Hannover-96-Trainer André Breitenreiter über seine vielen angeschlagenen Spieler nach dem Sieg gegen Werder Bremen.

Bild: dpa

HSV-Spieler Rick van Drongelen über seine Kollegen Tatsuya Ito. Jan Huebner

„Das war wie Messi, Lionel Ito.“

HSV-Spieler Rick van Drongelen über seine Kollegen Tatsuya Ito.

Bild: Jan Huebner

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