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01.02.2017

16:29 Uhr

Zwei Millionen Dollar monatlich

Der extravagante Lebensstil des Johnny Depp

Häuser, Autos und Jachten – auf dem Einkaufszettel von Johnny Depp stehen zahlreiche Luxusgüter. Mit dem eigenen Vermögensverwalter steht der Schauspieler nun im Zwist. Dadurch werden Details des Lebensstils öffentlich.

Allein für Wein soll der US-Schauspieler monatlich 30.000 Dollar ausgeben. AP

Johnny Depp

Allein für Wein soll der US-Schauspieler monatlich 30.000 Dollar ausgeben.

Los AngelesSeinen extravaganten Lebensstil in den edelsten Teilen Hollywoods soll sich US-Schauspieler Johnny Depp (53) jeden Monat rund zwei Millionen Dollar (1,9 Mio. Euro) kosten lassen. So lautet der Vorwurf des Management-Unternehmens TMG aus Los Angeles, nachdem der „Fluch der Karibik“-Star die Firma für schlechte Verwaltung seines Vermögens verklagt hat. „Depp, und Depp allein, ist voll verantwortlich für jegliche finanziellen Turbulenzen, in denen er sich heute befindet“, heißt es in der Gegenklage vom Dienstag.

So blätterte Depp laut TMG insgesamt etwa 75 Millionen Dollar (69 Mio. Euro) hin, um 14 Häuser und Wohnungen zu kaufen, zu renovieren und einzurichten. Darunter sind sein 18 Hektar großes Château in Südfrankreich, eine Inselkette in den Bahamas, mehrere Häuser und Penthouse-Lofts in Los Angeles und eine Farm in Kentucky. Dazu kommen Steuern sowie Kosten für Instandhaltung, Versicherung und Personal.

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Auch leistete sich Depp laut Klage eine Jacht für 18 Millionen Dollar (17 Mio. Euro), fliegt nur mit Privatjets, unterhält mindestens 45 Luxus-Autos und gibt monatlich 30.000 Dollar für Wein aus. Seine Sammlung aus feinster Kunst, Schmuck, Gitarren und Erinnerungsstücken aus der Filmwelt ist so groß, dass sie in zwölf Lagereinheiten aufbewahrt werden muss. Der Star zahlte zudem mehr als drei Millionen Dollar, um die Asche des verstorbenen Autors Hunter S. Thompson in Colorado mit einer speziellen Kanone in die Luft schießen zu lassen.

Depp wirft TMG vor, nicht vereinbarte Vergütungen in Millionenhöhe eingesammelt, Depps Steuerzahlungen versäumt und schlecht Buch geführt zu haben. TMG wertet Depps Klage dagegen als Versuch, eine Zwangsvollstreckung wegen offener Schulden abzuwenden.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

03.02.2017, 12:54 Uhr

"Sergio Puntila27.01.2017, 09:30 Uhr
Der Chefdemokratenfresser als Oberkommentator des HB sondert in gewohnt langweiliger Manier, klingt schon fast andressiert, was Sie hier tagtäglich vor sich hingeifern, werter Mark Hoffmann"

Ich geifere nicht, ich kommentiere. Ich gebe mir den ganzen Tag große Mühe, jeden, aber auch wirklich jeden Artikel zu kommentieren,
um die Leute von der grün-sozialistischen Murkselregierung zu warnen.

Ja, ich bin ein Fan von Trump und Putin, das sind wenigstens noch zwei echte Kerle mit eigener Meinung, nicht wie unser sprechender Hosenanzug!

Ja, ich bin ein Anhänger der AFD, denn nur diese Partei kann unser Reich noch retten!

Nein, ich bin nicht arbeitslos und habe deshalb soviel Zeit Kommentare zu schreiben, ich bin arbeitssuchend!
Danke

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