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15.04.2016

16:43 Uhr

Handelsblatt-Edition Pia Fries

„Die Hand denkt mit“

Eine Zeitung als Farbe: Die Düsseldorfer Künstlerin Pia Fries hat eine Titelseite des Handelsblatts in ihrem Werk „Ohne Titel (o. T.)“ verarbeitet. Exklusiv für Handelsblatt-Leser stehen 50 Exemplare zum Verkauf.

50 Exemplare exklusiv für das Handelsblatt: „Ohne Titel (o. T.)“ von Pia Fries. Pia Fries / VG Bild-Kunst

HB Edition

50 Exemplare exklusiv für das Handelsblatt: „Ohne Titel (o. T.)“ von Pia Fries.

Zeitungen hat Pia Fries als eifrige Leserin der gedruckten Version deutscher und Schweizer Blätter immer zur Hand. Für die exklusive, auf 50 Exemplare limitierte Handelsblatt-Edition hat die Künstlerin eine Titelseite der Wirtschafts- und Finanzzeitung „zerknüllt, gedrückt und geknetet, so wie ich Farben behandele“, erzählt die Malerin in ihrem Atelier im Gewerbegebiet von Düsseldorf. Allein schon der Zeitungsname gefällt ihr, steckt da doch auch die Hand drin: „In der Malerei denkt die Hand mit und führt nicht nur Gedanken aus.“

Von Privatsammlern und Museen geschätzt wird Pia Fries wegen ihrer Malerei, die in die dritte Dimension vordringt. Lässt sich das überhaupt in eine Grafik übertragen? In der Kombination von Original-Lithographie und Digitaldruck gelingt es der experimentierfreudigen Künstlerin auch im zweidimensionalen Medium der Edition, plastische Körper zu integrieren. Zwei Farbformen stehen sich gegenüber, die eine statisch solide, die andere wie vom Wind verwirbelt und stark bewegt. Für Pia Fries „ist ein Bild nicht nur Illusion, sondern Kontaktnahme mit der Realität“.

Atelierbesuch bei Pia Fries: „Ich folge dem kontrollierten Zufall“

Atelierbesuch bei Pia Fries

„Ich folge dem kontrollierten Zufall“

Ihre Werke sind bunt, kräftig und erlösen Zehntausende Euro. Pia Fries knetet und kämmt Farben, mit denen sie malt. Ein Atelierbesuch, an dem Handelsblatt-Leser teilhaben können – mit einer speziellen Edition zum Kauf.

Stimmt also, was Kunsthistoriker ihr gern attestieren? Die Nähe zum Barock? Ja, wenn man es im positiven Sinn als Zeit verstehe, in der der Mensch aus der kirchlichen Ordnung heraustritt. „Als Bildwelt, in der auch Beine, Gloriolen und Bänder dreidimensional aus der Malerei heraustreten und eine sprengende Kraft entfalten.“ Da spürt der Kunstfreund sie wieder, die Künstlerin, die sich im ersten Studium zur Bildhauerin ausbilden ließ.

  • Pia Fries: „Ohne Titel (o.T.)“, 2016
  • Vorzugspreis: € 1800* (gültig bis 31.10.2016)
  • Blattmaß: 70 x 50 cm (ungerahmt)
  • Gesamtauflage: 50 Exemplare
  • Signatur: nummeriert und handsigniert von Pia Fries
  • Papier: 200g Büttenpapier Fine Art Hahnemühle William Turner
  • Technik: Original-Lithographie und Digitaldruck
  • Auf Wunsch mit handgefertigter Rahmung durch die Galerie Klaus Gerrit Friese, Berlin.
  • Bestellung unter handelsblatt.com/fries-edition oder 0800-000 20 56

* Ungerahmt, Preisangabe inkl. MwSt. und zzgl. € 40 Versandkosten und Versicherung. Anzeigetechnisch sind kleine Farbabweichungen bei der Produktabbildung möglich. Dies ist ein Angebot der Handelsblatt GmbH, Kasernenstraße 67, 40213 Düsseldorf.

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