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23.01.2006

10:00 Uhr

Claude Debussy, französischer Komponist, 1862-1918: „Er ist der reinste aller Musiker, er ist die Musik selbst.“

Falco, österreichischer Popsänger, 1957- 1998: „Wenn Mozart heute lebte, wäre er Rock'n'Roll-Musiker und kein Klassiker. Schon damals war er ein Unterhalter und seinen Zeitgenossen weit voraus.“

Joseph Haydn, österreichischer Komponist, 1732-1809: „Er ist das größte musikalische Genie, das je gelebt hat. Wäre er vor mir in London gewesen, hätte es mir nichts mehr gebracht, dorthin zu gehen, denn nichts kann gegen Mozarts Kompositionen bestehen.“

Robert Schumann, deutscher Komponist, 1810-1856, über die große g-Moll-Symphonie: „Jeder Satz ein Schatz.“

Gioacchino Rossini, italienischer Opernkomponist, 1792-1868: „Ich ziehe den Hut vor dem Meister aller Meister.“

Isaiah Berlin, britischer Philosoph, 1909-1997: „Man sagt, wenn die Engel für Gott spielen, so spielen sie Bach, füreinander aber spielen sie Mozart.“

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749- 1832: „Eine Erscheinung wie Mozart bleibt immer ein Wunder, das nicht zu erklären ist.“

Hermann Hesse, deutsch-schweizer Schriftsteller, 1877-1962: „Mozart. Das bedeutet, die Welt hat einen Sinn, und er ist uns erspürbar im Gleichnis der Musik."

Thomas Bernhard, österreichischer Autor, 1931-1989: „Was wäre alle Musik ohne Mozart?“

Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879-1955: „Mozart ist so rein und schön, dass ich sie (seine Musik) als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.“

Leonard Bernstein, amerikanischer Komponist, 1918-1990: „Mozart ist der göttliche Mozart und wird es immer sein. Nicht nur ein Name, sondern ein himmlisches Genie, das auf die Erde kam, dreißig und einige Jahre blieb, und als er die Welt verließ, war sie neu, bereichert und durch seinen Besuch gesegnet.“

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