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22.06.2015

10:22 Uhr

Jurassic World

Dino-Saga weiter auf Rekordkurs

Noch nie hat ein Film so schnell die Kassen gefüllt. „Jurassic World“ dürfte in nur zwei Wochen die Milliardenmarke erreicht haben, glauben Branchenkenner in Hollywood.

Owen Grady (Chris Pratt) und Dinosaurier - eine Szene aus «Jurassic World» dpa

Jurassic World - Vierter Teil der Dino-Saga

Owen Grady (Chris Pratt) und Dinosaurier - eine Szene aus «Jurassic World»

New York„Jurassic World“ ist nicht zu bremsen. Nach Hochrechnungen des Branchendienstes „Box Office Mojo“ vom Montag spielte der vierte Film der „Jurassic Park“-Reihe seit seinem Start vor knapp zwei Wochen weltweit fast eine Milliarde Dollar ein, genau: 981,3 Millionen Dollar oder 864,4 Millionen Euro.

Allein in Nordamerika füllte der Blockbuster die Kinokassen mit 398,2 Millionen Dollar, davon 102 Millionen an diesem Wochenende. China steuerte161,7 Millionen Dollar zu, wie der „Hollywood Reporter“ schrieb. Nach Angaben des Blattes ist noch kein anderer Film so schnell auf die Milliardenmarke zugesteuert.

Die 15 erfolgreichsten Filme

Platz 15

„Harry Potter und der Stein der Weisen“ (2001)

Brutto-Einnahmen: 974,8 Millionen Dollar

Platz 14

„The Dark Knight“ (2008)

Brutto-Einnahmen: 1,005 Milliarden Dollar

Platz 13

„Alice im Wunderland“ (2010)

Brutto-Einnahmen: 1,024 Milliarden Dollar

Platz 12

„Star Wars – Episode I: Die dunkle Bedrohung“ (1999)

Brutto-Einnahmen: 1,027 Milliarden Dollar

Platz 11

„Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten“ (2011)

Brutto-Einnahmen: 1,044 Milliarden Dollar

Platz 10

„Toy Story 3“ (2010)

Brutto-Einnahmen: 1,063 Milliarden Dollar

Platz 9

„Fluch der Karibik 2 – Dead Man's Chest“ (2006)

Brutto-Einnahmen: 1,066 Milliarden Dollar

Platz 8

„James Bond – Skyfall“* (2012)

Brutto-Einnahmen: 1,079 Milliarden Dollar

*vorläufige Zahlen, läuft noch im Kino

Platz 7

„The Dark Knight Rises“ (2012)

Brutto-Einnahmen: 1,081 Milliarden Dollar

Platz 6

„Herr der Ringe 3 – Die Rückkehr des Königs“ (2003)

Brutto-Einnahmen: 1,120 Milliarden Dollar

Platz 5

„Transformers 3 – Dark of the Moon“ (2011)

Brutto-Einnahmen: 1,124 Milliarden Dollar

Platz 4

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (2011)

Brutto-Einnahmen: 1,328 Milliarden Dollar

Platz 3

„Marvel's The Avengers“ (2012)

Brutto-Einnahmen: 1,512 Milliarden Dollar

Platz 2

„Titanic“ (1997)

Brutto-Einnahmen: 2,185 Milliarden Dollar

Platz 1

„Avatar“ (2009)

Brutto-Einnahmen: 2,782 Milliarden Dollar

Überraschung auch über den Newcomer „Alles steht Kopf“ aus der Trickfilmschmiede Pixar. Er startete in den USA und Kanada mit einem Wochenendergebnis von 91,1 Millionen Dollar. Der berührende Animationsfilm unternimmt einen kunterbunten Ausflug in die Gefühlswelt einer Elfjährigen, die sich durch den Jobwechsel des Vaters mit einer neuen Umgebung anfreunden muss. In deutschen Kinos läuft der Film erst im Oktober an.

Die beiden Favoriten von Nordamerikas Kinopublikum bescherten Hollywood ein Traumergebnis. Nach Branchenangaben lagen die Einkünfte dieses Wochenendes um 66 Prozent über dem des Vorjahres.

Die Komödie „Spy - Susan Cooper Undercover“ mit Melissa McCarthy folgte mit erneuten Einnahmen von 10,5 Millionen Dollar weit abgeschlagen auf Platz drei der nordamerikanischen Kinocharts. Das Erdbebendrama „San Andreas“ kam auf 8,2 Millionen Dollar.

Platz fünf ging an das Indie-Drama „Dope“, das beim Sundance Festival in Utah viel Aufmerksamkeit errungen hatte. Es handelt von dem schwarzen Schüler und Punk-Fan Malcolm, dessen Welt durch die Bekanntschaft mit einem Drogenhändler aus den Fugen gerät.

Von

dpa

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