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26.02.2012

13:42 Uhr

Kunstförderung

Der ideelle Wert der Kunst

VonMarkus Fasse, Axel Höpner, Peter Köhler, Miriam Schröder, Claudia Schumacher

Ob BMW, Siemens oder Deutsche Bank: Für Unternehmen ist Kunst oft mehr als nur eine gute Geldanlage. Sie ist auch ein wichtiges Marketing-Instrument. Sechs Beispiele, wie Firmen Kunst und Künstler fördern.

Kunst ist mehr als nur eine gute Geldanlage. dpa

Kunst ist mehr als nur eine gute Geldanlage.

Wer sich für Kunst und Kultur engagiert, dem geht es um mehr als um Absatz und Gewinn, der tut etwas für die Menschen, für die Gesellschaft. Das Stichwort heißt „Corporate Cultural Responsibility“ – die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, indem ein Unternehmen als Mäzen in der Welt des Musischen auftritt. In einer Studie des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, der zum Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gehört, gaben 92 Prozent der Teilnehmer dies als Hauptgrund für ihr Engagement in der Kulturförderung an.

„Kunst und Kultur sind zentrale Bedürfnisse der Gesellschaft und gehören zu den wesentlichen Bedingungen für eine fruchtbare Entwicklung der Wirtschaft in Freiheit und Verantwortung“, sagt Deutsche Bank-Aufsichtsratschef Clemens Börsig, der dem Kulturkreis vorsitzt. 400 Unternehmen haben sich so zusammengeschlossen, um seit 1951 Künstler in den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik zu fördern. Jede Firma hat einen anderen Ansatz, einen anderen Schwerpunkt.

Das Handelsblatt porträtiert sechs Unternehmen, ihr Kulturengagement – und die Gründe dafür: BMW, Siemens, Munich Re, BASF, die Deutsche Bank und die Westfälischen Provinzial Versicherungen.

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