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16.01.2005

19:25 Uhr

Aussichten für Deutschland

„Hans“ bringt trübes Winterwetter

Tief „Hans“ bringt zum Wochenanfang wieder trübes Winterwetter nach Deutschland. Am Montag bringt das scheidende Hoch dem Süden des Landes noch Sonne, im Norden ist es bereits wieder überwiegend bewölkt, teilte der Wetterdienst Meteomedia am Sonntag mit.

HB FRANKFURT/BOCHUM. „Hans“ übernimmt in der Nacht zum Dienstag die Regie und schickt aus Island Regenwolken. Die Schneefallgrenze sinkt im Laufe des Dienstags bis in tiefe Lagen. „In den Alpen sind in den kommenden Tagen größere Neuschneemengen zu erwarten“, sagte der Meteorologe Roland Reiter.

Der Montag beginnt im Süden stellenweise nebelig trüb, außerhalb der Nebelfelder scheint die Sonne. Im Norden gibt es viele Wolken, die im Tagesverlauf noch zunehmen. Teilweise kann es bereits regnen. Der Wind weht im Süden schwach, sonst mäßig bis frisch aus Südwest. Im Tagesverlauf frischt der Wind an der See stürmisch auf. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 1 bis neun Grad.

In der Nacht zum Dienstag breitet sich der Regen von Nordwesten her in Deutschland aus, nur südlich der Donau bleibt es vorerst trocken. Die Frühtemperaturen liegen zwischen fünf Grad an der See und minus vier Grad im Alpenvorland. Im Tagesverlauf regnet es und es wird kälter. Die Schneefallgrenze liegt anfangs im Süden noch bei über 1000 Meter, sinkt aber im Tagesverlauf von Norden her auf bis zu 200 Meter. Bei mäßigem bis frischem, an der See weiter stürmischem Wind aus Südwest liegen die Temperaturen bei zwei bis acht Grad.

Auch am Mittwoch bleibt es unbeständig mit ein paar Regen- und Schneeschauern, am Alpenrand schneit es auch länger. Die Sonne zeigt sich nur gelegentlich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 und 500 Meter. Die Höchsttemperaturen liegen bei 0 bis sieben Grad.

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