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16.01.2007

16:03 Uhr

Böen auch in Orkanstärke

Nach dem Sturm kommt der Schnee

Vor einem schweren Sturm warnt der Deutsche Wetterdienst. Am Donnerstag und in der Nacht zum Freitag werden nach der Prognose Sturm- und Orkanböen im ganzen Bundesgebiet auftreten.

HB FRANKFURT/MAIN. Die stärksten Stürme werden in freien Lagen, an der See und im Bergland erwartet. Das entsprechende Tiefdruckgebiet entwickelt sich im Raum Neufundland und zieht im Laufe des Donnerstags über die Britischen Inseln, die Nordsee und Dänemark hinweg zur Ostsee. Im Bergland soll am Sonntag endlich der ersehnte Schnee fallen.

Am Mittwoch wird ein stark bis stürmisch auffrischender Wind der Auftakt zum großen Sturm sein, wie die Meteorologen erklärten. An der See und im Bergland kommt es nach der Vorhersage schon zu Sturmböen. Es wird zunächst nur etwas regnen. Am Nachmittag sollen sich die Regenfälle im Norden und Westen verstärken. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen sieben und zwölf Grad.

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In der Nacht zum Donnerstag ist es laut Wetterdienst weiter stark bewölkt, und es regnet zeitweilig. Die Temperaturen sinken auf bis zu zwei Grad über Null. Schwere Sturmböen werden zunächst gegen Morgen nur in exponierten Lagen erwartet. Ab den Mittagsstunden wird nach der Vorhersage der schwere Sturm mit teilweise starkem Regen über Deutschland hinweg ziehen. Die Luft wird noch etwas milder mit Höchsttemperaturen zwischen neun und 14 Grad.

Am Freitagvormittag hält der stürmische Westwind an und bringt weiter schweren Böen mit sich. Zum Abend hin lässt er jedoch etwas nach, wie der Wetterdienst berichtet. Das Regenwetter bei milden Temperaturen hält im ganzen Bundesgebiet an.

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