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11.10.2011

10:24 Uhr

Mit Sendern im Gespräch

Franzi soll Sportschau moderieren

Schon oft stand Franziska van Almsick als Expertin vor den Kameras der ARD. Nun soll die ehemalige Schwimm-Weltmeisterin als neue „Sportschau“-Moderatorin im Gespräch sein.

Franziska van Almsick auf einer Pressekonferenz in Berlin (Archiv). Die ehemalige Schwimm-Weltmeisterin könnte neue Sportschau-Moderatorin werden. dapd

Franziska van Almsick auf einer Pressekonferenz in Berlin (Archiv). Die ehemalige Schwimm-Weltmeisterin könnte neue Sportschau-Moderatorin werden.

KölnDie ARD könnte mit einer neuen Personal-Sensation aufwarten. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung können sich die ARD-Sportchefs die ehemalige Schwimm-Weltmeisterin Franziska van Almsick als „Sportschau“-Moderatorin vorstellen - im Wechsel mit anderen Kollegen.

Bereits seit 2005 arbeitet van Almsick bei Olympischen Spielen und internationalen Schwimmwettbewerben als Expertin vor der Kamera. Nun soll sie bereits Moderatoren-Trainings absolviert haben, um sich so auf ein ARD-Casting vorzubereiten, um allein durch eine Live-Sendung zu führen. Wann das sein könnte, wurde nicht bekannt.

Van Almsick wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern. Ihr Berater Alexander Elbertzhagen sagte der „Bild“: „Wir sprechen mit mehreren Sendern.“ Der ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky sagte der Zeitung: „Franzsika van Almsick spielt als Expertin bereits eine herausragende Rolle. Sie ist eine Überlegung für die Zukunft.“ Laut „Bild“ sollen die Sportchefs der ARD am Dienstag in einer Telefon-Schalte über die Personalie diskutiert haben.

Die 33-Jährige war 1992 bekannt geworden, als die damals 14-Jährige überraschend Silber bei den Olympischen Spielen gewann. In den Folgejahren heimste sie zahlreiche Weltmeister-Titel und Rekorde ein. Seit sich sich aus dem Profisport zurückgezogen hatte, entwarf sie unter anderem eine eigene Modelinie.

Franziska van Almsick geht damit einen nicht ganz neuen Weg für ehemalige Profi-Sportler. Ex-Schwimmerin Kristin Otto (u.a. „ZDF-Sportreportage"), Ex-Eiskunstläufer Rudi Cerne (u.a. „Aktenzeichen XY... ungelöst") und der ehemalige Leichtathlet Wolf-Dieter Poschmann (u.a. „Das aktuelle Sportstudio") hatten ebenfalls nach ihrer sportlichen eine zweite Karriere vor der Kamera erfolgreich gestartet.

Von

sid

Kommentare (8)

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SchOssi

11.10.2011, 11:11 Uhr

NNNNNNNEEEEEEEEEIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN !!
nicht von meinen GEZ Gebühren !
was kann / konnte die außer Schwimmen? Nichts, aber auch gar nicht.

test

11.10.2011, 11:45 Uhr

Hauptsache, diese katastrophale Fehleintscheidung M. Opdenhövel wird umgehend korrigiert. Absoluter talentfreier Quasselkopp.

Account gelöscht!

11.10.2011, 12:51 Uhr

Die ARD sollte mal fachlich durchleuchtet werden.
Man wird dann sicherlich noch mehr "Leuchten" finden.
Aber mit einem Urteil des höchsten deutschen Gerichtes im Hintergrund, haben die "Narren" endlich die Narrenfreiheit.!!
Es ist grauenhaft. Nicht nur in der Sportschau sondern in fast allen Bereichen sind " geistige Tiefflieger" unterwegs.
Armes Deutschland. Es lebe die Eventgesellschaft! - Was guckst Du Alter?

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