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01.11.2011

10:17 Uhr

Nach 72 Tagen Ehe

Starlet Kim Kardashian will die Scheidung

Es ist wieder soweit: Nicht einmal drei Monate nach ihrer Hochzeit will sich das US-Starlet Kim Kardashian wieder scheiden lassen. Der Grund: Die beliebten „unüberbrückbaren Differenzen“.

US-Starlet Kim Kardashian lässt sich zum zweiten Mal scheiden. AFP

US-Starlet Kim Kardashian lässt sich zum zweiten Mal scheiden.

Los Angeles/New YorkDas ging flott: Nur zwei Monate nach der über Monate im Fernsehen vermarkteten Hochzeit will sich US-Starlet Kim Kardashian wieder scheiden lassen. Die 31-Jährige habe die Trennung offiziell beantragt, meldete „People.com“ am Montag unter Berufung auf eine Produzentin der Show. Kardashian ist bereits einmal geschieden.

„Nach sorgfältiger Überlegung habe ich beschlossen, die Ehe zu beenden“, erklärte die Reality-TV-Darstellerin selber am Montag auf E! Online, der Internetseite des Fernsehsenders, auf dem die Realityshow der Kardashian-Familie läuft. „Ich hoffe jeder versteht, dass dies keine einfache Entscheidung war. Ich hatte gehofft, dass diese Ehe für immer hält, aber manchmal laufen die Dinge nicht so wie geplant. Wir bleiben Freunde und wünschen uns gegenseitig nur das Beste“. Der am Montag eingereichte Scheidungsantrag nennt „unüberbrückbare Differenzen“ als Grund für die Trennung.

Kardashian und ihr Noch-Ehemann, der 26 Jahre alte Basketballspieler Kris Humphries, waren erst seit Dezember befreundet und hatten sich nicht einmal ein halbes Jahr später verlobt. Die Hochzeit fand nur drei Monate später statt - als wochenlang vorbereiteter Höhepunkt ein Reality-TV-Serie um die schöne Kim und ihre Schwestern, ihre Mutter, TV-Moderatorin Kris, und ihren Stiefvater, Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner. Angeblich hatte Humphries seiner Zukünftigen einen Verlobungsring im Wert von zwei Millionen Dollar geschenkt.

Kim Kardashian und Kris Humphries bei einer Party in Los Angeles. dapd

Kim Kardashian und Kris Humphries bei einer Party in Los Angeles.

Die Trennung nach nur 72 Tagen nährt Spekulationen, dass die rasende Beziehung nur Show war, um die Fernsehserie besser vermarkten zu können. Die Sendung ist finanziell bis ins Detail erschlossen. Logos von Hotels, Fluggesellschaften oder ähnlichem werden lange und immer wieder ins Bild gerückt. Ist ein Unternehmen nicht Vertragspartner, werden die Namen rigoros gepixelt - selbst wenn es nur der Aufdruck auf einem Polohemd oder dem Tragegurt des Fotoapparats ist.

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