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12.05.2014

11:32 Uhr

Red Bull-Boss

„Die Hoffnung stirbt zuletzt”

Für Red Bull sieht es schlecht aus im Kampf um den ersten Platz in der Formel-1. Nun hofft der Titelverteidiger auf eine Wende in der zweiten Saisonhälfte. Derzeit liegt Sebastian Vettel 55 Punkte hinter Lewis Hamilton.

55 Punkte fehlen Titelverteidiger Sebastian derzeit, um den neuen Spitzenreiter Lewis Hamilton aufzuholen. Bei Red Bull heißt es dennoch: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.” AFP

55 Punkte fehlen Titelverteidiger Sebastian derzeit, um den neuen Spitzenreiter Lewis Hamilton aufzuholen. Bei Red Bull heißt es dennoch: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.”

BarcelonaIm derzeit aussichtslosen Kampf gegen die überlegenen Silberpfeile hofft Formel-1-Titelverteidiger Red Bull auf einen Wende zur Saisonhälfte. „Ich hoffe, dass es uns bis Saisonhalbzeit einigermaßen glückt, dass der Vorsprung von Mercedes nicht mehr uneinholbar ist“, sagte Rennstall-Besitzer Dietrich Mateschitz in einem Interview den „Salzburger Nachrichten“ , das am Montag erschienen ist: „Wie immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

Formel 1: Hamilton siegt in Barcelona – Vettel Vierter

Formel 1

Hamilton siegt in Barcelona – Vettel Vierter

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton übernimmt die Führung in der Formel 1: Der Brite siegt in Barcelona vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg. Sebastian Vettel gelang bei dem Rennen eine spektakuläre Aufholjagd.

Bei bereits 55 Punkten Rückstand von Titelverteidiger Sebastian Vettel auf den neuen WM-Spitzenreiter und Seriensieger Lewis Hamilton von Mercedes scheint die erneute Titelverteidigung nach fünf von 19 Saisonrennen fast außer Reichweite. Zumal in Nico Rosberg auch der zweite Mercedes-Mann schon 52 Punkte mehr hat als Vierfach-Champion Vettel auf Rang vier (45).

„Unser erstes Ziel ist es, dass wir wettbewerbsfähig werden, siegfähig“, betonte Mateschitz in einem Interview der Nachrichtenagentur APA. „Solange es mathematisch möglich ist, werden wir um die WM kämpfen, auf jeden Fall.“

Von

dpa

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