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26.01.2012

18:30 Uhr

Trennung von Heidi und Seal

Seal schließt Versöhnung nicht aus

Der Sänger Seal glaubt, dass eine Versöhnung mit seiner Ehefrau Heidi Klum „passieren könnte" - trotz aller Schwierigkeiten. Die Liebe habe sich nämlich nicht verringert.

Heidi Klum und Noch-Eheman Seal AFP

Heidi Klum und Noch-Eheman Seal

Los AngelesDer Sänger Seal (48) hält einen Neustart mit Topmodel Heidi Klum (38) für möglich. „Sag niemals nie“, meinte Seal in einem Gespräch mit Piers Morgan für dessen „Tonight“-Show. Das Interview, das am Freitag auf dem US-Sender CNN ausgestrahlt werden soll, war schon vorab in Auszügen auf der Show-Internetseite zu sehen.

„Es könnte passieren“, antwortete Seal auf die Frage, ob er sich eine Versöhnung vorstellen könnte. Er könne dabei aber nicht für Klum sprechen. Momentan sei er sich jedoch noch nicht sicher, ob er wieder mit dem Model aus Bergisch Gladbach zusammenkommen wolle. „Das ist alles nicht so einfach“, gestand der britische Sänger.

Seal räumte ein, dass es in der Ehe Probleme gegeben hätte. „Sonst wären wir ja immer noch zusammen. Das ist die Realität“. Seine Liebe habe sich aber „kein bisschen verringert“ und man habe immer miteinander reden können. Wie bereits in der Talkshow von Ellen DeGeneres Anfang der Woche, betonte der Musiker auch bei Morgan, dass er seinen Ehering anbehalten wolle. „Ich bin immer noch mit dieser unglaublichen Frau verheiratet“.

Der Ring stehe für ihn für „Respekt, Loyalität, wunderbare Erinnerungen“ und die „vier kleinen Wunder“, die Klum in sein Leben gebracht habe. Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne und eine gemeinsame Tochter im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seal hat auch Tochter Leni (7) aus Klums früherer Beziehung mit dem italienischen Sportmanager Flavio Briatore (61) adoptiert.

Am Montag hatten die Stars bekanntgegeben, dass sie nach sieben Ehejahren getrennte Wege gehen werden. „Wir haben uns auseinandergelebt“, hieß es in ihrer Mitteilung. Die Trennung erfolge freundschaftlich. Das Wohl ihrer vier Kinder stehe nun an erster Stelle.

Von

dpa

Kommentare (4)

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Dei_mudder

26.01.2012, 20:43 Uhr

Wenn Seal mehr die Zunge einsetzen würde, wäre alles geritzt

Kirchner

27.01.2012, 07:08 Uhr

Ich frage mich warum dieser Artikel bei Deutschlands größter Wirtschafts- und Finanzzeitung auf der ersten Seite erscheint.

KHW

27.01.2012, 10:41 Uhr

geben sich nun schon seriöse Zeitungen mit bla,bla ab? Was bedeuten denn schon diese beiden Typen ?

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