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25.04.2012

16:48 Uhr

Nach dem Vorabend-Flop

ARD will weiter mit Gottschalk zusammenarbeiten

Die ARD hat Fehler bei der Planung der Sendung „Gottschalk Live“ eingeräumt. Programmdirektor Volker Herres will aber „mit Sicherheit“ mit Thomas Gottschalk weiter zusammenarbeiten.

„Gottschalk Live“ wird eingestellt. Am 7. Juni ist die letzte Ausgabe der ARD-Vorabendsendung zu sehen. Grund ist die geringe Publikumsresonanz. dpa

„Gottschalk Live“ wird eingestellt. Am 7. Juni ist die letzte Ausgabe der ARD-Vorabendsendung zu sehen. Grund ist die geringe Publikumsresonanz.

FrankfurtDie ARD will „mit Sicherheit“ mit Thomas Gottschalk weiter zusammenarbeiten. Das sagte Programmdirektor Volker Herres am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Frankfurt. Er räumte Fehler ein bei der Planung der Sendung „Gottschalk Live“, die am 7. Juni wegen ungenügender Quoten eingestellt wird.

Es hätte eine „Vorphase“ vor dem Start geben sollen, sagte Herres, und es habe handwerkliche Fehler gegeben. „Vielleicht hätte es später on air gehen müssen“, sagte Herres.

Nach seinen Worten hatte Gottschalk selbst mindestens zehn Prozent Marktanteil versprochen. Erreicht wurden nur zwischen drei und fünf Prozent. „Es war ein gewagtes Konzept“, meinte der Programmdirektor, wies aber auch darauf hin, dass man der Firma Grundy für die Auftragsproduktion „alle Freiheiten gelassen“ habe.

Von

dapd

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

25.04.2012, 17:14 Uhr

Aus aktuellem Anlass, weil 'Steuern und Ausland' ja erst jüngst ein Hauptthema im HB waren:
Wo versteuert denn eigentlich der Publikumsliebling der deutschen Gebührenzahler, und offensichtlich auch der Liebling des vom Gebührenzahler getragenen öffentlichen Fernsehens seine Gagen, die ja leicht das Vielfache des Bundespräsidentengehaltes ausmachen? In California oder hier bei uns?

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