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23.06.2011

17:30 Uhr

The Spotlist

Click auf die Kunsttapete

Wer preisgünstige Kunst renommierter Namen sucht, wird jetzt im Internet fündig. „The Spotlist“ heißt der neue Marktplatz im weltweiten Netz. Auf ihm ist alles vertreten, was in der Kunst seit den 1980er Jahren Rang und Namen hat.

Die Startseite der Verkaufsplattform im Netz, "The Spotlist". Quelle: The Spotlist

Die Startseite der Verkaufsplattform im Netz, "The Spotlist".

MünchenVon A bis Z – von Artschwager bis Zobernig – reicht die Künstlerauswahl auf der neuen Internetplatform „The Spotlist“. Hier können Sammler bezahlbare Kunst aus dem Angebot international bekannter Galerien finden und kaufen. Gründer ist Florian Baron, ein Kunstmarktprofi mit langjähriger Galerie- und Messeerfahrung. Er arbeitete für Sfeir-Semler und als Geschäftsführer für Christian Nagel. Für sein ambitioniertes Projekt hat er für den Anfang acht Galerie gewonnen: Dabei sind BQ, Galerie Daniel Buchholz uand die Galerie Gisela Capitain. Außerdem machen mit Galerie Bärbel Grässlin, die Galerie für Landschaftskunst, Christian Nagel, Sprüth Magers und die Galerie Neu.

Von der Fotografie bis zur LED-Kunst

Wie wäre es mit einer „Kunsttapete“? Tobias Rehbergers unlimitierte „Up on 1-5“ von 2004 kostet pro Rolle 1.900 Euro. Im Angebot finden sich auch die berühmten LED-Installationen von Jenny Holzer oder eine Gouache von Heimo Zobernig. Die feine Auswahl konzentriert sich auf Arbeiten aus den 80er Jahren bis heute. Alle Medien sind vertreten, von der Fotografie bis zur Videokunst. Eine attraktiv gestaltete Homepage hält alle Informationen bereit, auch den Preis.

Baron selbst hat als junger Sammler die Schwierigkeiten erkannt, mit begrenztem Budget profilierte Kunst einzukaufen. Nicht nur für junge Sammler, die noch keine große Markterfahrung haben, auch für Kenner gibt es auf „The Spotlist“ Interessantes zu entdecken.

Von

Bettina Beckert

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