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28.01.2005

03:13 Uhr

"Schon nach wenigen Sätzen haben mich ,Die sieben Todsünden des Schachspielers? in ihren Bann gezogen. Großes Vergnügen bereitet mir Jonathan Rowsons origineller Stil. ,Mitten im Spiel empfand ich eine eigenartige Ruhe, ... so eine Art Euphorie? zitiert der Autor den brasilianischen Fußballstar Pelé und legt dar, wie man durch ,Flow? (Fließenlassen) der Todsünde des zu starren ,Wollens? begegnet. Auch gegen die anderen sechs Todsünden, nämlich Denken, Blinzeln, Materialismus, Egoismus, Perfektionismus und Fahrigkeit, vermittelt er Strategien. Er benutzt eine Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Medizin, Psychologie, Physik und Philosophie. Die Ratschläge kommen auch Nicht-Schachspielern zugute, insbesondere Managern, die häufig komplexe Entscheidungen unter Stress fällen müssen."

JONATHAN ROWSON:Die sieben Todsünden des Schachspielers, Deutsche Erstausgabe, Gambit Publications, London 2003, 240 Seiten, 27,50 Euro

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