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28.03.2011

11:11 Uhr

US-Kinocharts

Besucher stürzen sich auf "Gregs Tagebuch"

Kinderfilm schlägt Fantasy-Spektakel: "Gregs Tagebuch zwei" stürmte am Wochenende an die Spitze der US-Kinocharts - vor dem deutlich teureren "Sucker Punch".

Für das teure Spektakel "Sucker Punch" reichte es an den US-Kinokassen nur zu Rang zwei. Quelle: Reuters

Für das teure Spektakel "Sucker Punch" reichte es an den US-Kinokassen nur zu Rang zwei.

Los AngelesDer Kinder-Klamauk „Gregs Tagebuch zwei : Gibt's Probleme?“ hat am Wochenende den Spitzenplatz der nordamerikanischen Kinocharts erobert. Nach einem Bericht des US-Branchenblatts „Hollywood Reporter“ spielte die Fortsetzung von „Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!“ (2010) von Freitag bis Sonntag 24,4 Millionen Dollar (rund 17,3 Millionen Euro) ein. Damit machte der für 18 Millionen Dollar produzierte Film seine Drehkosten auf Anhieb wett.

Die Abenteuer und Sorgen eines Schuljungen, der seine Erlebnisse in einem Tagebuch festhält, beruhen auf der erfolgreichen Comicserie von Jeff Kinney. Der Streifen kommt Anfang Juni in die deutschen Kinos.

Der 75 Millionen Dollar teure Fantasy-Action-Film „Sucker Punch“ musste sich bei Einnahmen von 19 Millionen Dollar mit dem zweiten Platz begnügen. Der Streifen von Hit-Regisseur Zack Snyder („300“, „Watchmen - Die Wächter“) blieb mit seinem Kinodebüt hinter den Erwartungen der Branche zurück. Snyder, der als nächstes „Superman“ dreht, schickt in „Sucker Punch“ eine Gruppe von jungen Mädchen, angeführt von Emily Browning, in eine gefährliche Fantasiewelt. Ab Donnerstag schlagen die jungen Kämpferinnen auch in den deutschen Kinos zu.

„Ohne Limit“, der Spitzenfilm vom vorigen Wochenende, rutschte auf den dritten Rang ab. Der Science-Fiction-Thriller mit Bradley Cooper und Robert De Niro konnte noch 15,2 Millionen Dollar dazuverdienen und damit seine bisherigen Einnahmen auf über 41 Millionen Dollar steigern. Der Streifen über einen erfolglosen Schriftsteller, der mit Hilfe einer Designerdroge seinen Durchbruch schafft, läuft am 14. April in Deutschland an.

Von

dpa

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