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10.10.2016

10:49 Uhr

US-Kinocharts

„Girl on the Train“ dominiert maues Wochenende

Wegen Hurrikan „Matthew“ und der Wahlkampf-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump gingen in den USA am Wochenende deutlich weniger Menschen ins Kino. Ganz oben in der Zuschauergunst rangierte ein Thriller.

Justin Theroux und Emily Blunt in einer Szene des US-Thrillers. Der Film eroberte am Wochenende die Spitze der US-Kinocharts. AP

„The Girl on the Train“

Justin Theroux und Emily Blunt in einer Szene des US-Thrillers. Der Film eroberte am Wochenende die Spitze der US-Kinocharts.

New YorkDer Thriller „Girl on the Train“ mit Emily Blunt hat die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts erobert. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestellerbuches aus dem Jahr 2015 spielte an den Kinokassen in Kanada und den USA über das Wochenende rund 24,7 Millionen Dollar (22,1 Millionen Euro) ein und erreichte damit den ersten Platz, wie der Hollywood Reporter am Sonntag (Ortszeit) berichtete. Ende Oktober soll der Film von Regisseur Tate Taylor in die deutschen Kinos kommen.

Damit blieb für Vorwochensieger „Die Insel der besonderen Kinder“ von Tim Burton mit 15 Millionen Dollar nur der zweite Platz. Der Film mit unter anderem Eva Green, Judi Dench, Rupert Everett und Samuel L. Jackson ist in Deutschland auch bereits in den Kinos zu sehen. Auf dem dritten Platz landete - ebenfalls in seiner zweiten Woche - der Katastrophenfilm „Deepwater Horizon“ mit rund 11,8 Millionen Dollar. Der Film mit Mark Wahlberg, Kurt Russell, John Malkovich und Kate Hudson soll in Deutschland Ende November in die Kinos kommen.

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Dahinter landete der Western „Die Glorreichen Sieben“, der in seiner dritten Woche rund neun Millionen Dollar einspielte, vor dem Zeichentrickfilm „Störche - Abenteuer im Anflug“, der ebenfalls in der dritten Woche rund 8,5 Millionen Dollar einbrachte.

Das neu eingestiegene Drama „The Birth of a Nation - Aufstand zur Freiheit“ von Nate Parker enttäuschte dagegen mit nur rund 7,1 Millionen Dollar und dem sechsten Platz. Insgesamt gingen am Wochenende unter anderem wegen Hurrikan „Matthew“ und der Debatte zwischen den Präsidentschaftsbewerbern Hillary Clinton und Donald Trump deutlich weniger Menschen in Nordamerika ins Kino.

Von

dpa

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