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29.04.2016

13:21 Uhr

10 Jahre Deutsche Wirtschaftsbuchpreis

Die Sieger

2007 wurde der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis zum ersten Mal verliehen und hat sich in den vergangenen Jahren als wichtigster Literaturpreis in diesem Genre etabliert. Eine Übersicht über die Gewinner und ihre Verlage:

wirtschaftsbuchpreis_2015

Nur eine Frau war bisher unter den Siegern des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises, aber mit was für einem Buch! Die Volkswirtin Susanne Schmidt siegte 2010 mit „Markt ohne Moral – Das Versagen der internationalen Finanzelite“, ein spannendes Buch über die Auswirkungen der großen Krise, die 2008 die Welt erbeben ließ. „Eine der besten Analysen für die Ursachen der Krise der Finanzmärkte und der Realwirtschaft“, hieß es damals in der Handelsblatt-Rezension.

2007 wurde der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis zum ersten Mal verliehen und hat sich in den vergangenen Jahren  als wichtigster Literaturpreis in diesem Genre etabliert. Dieses Jahr gibt es ein Jubiläum, er wird zum zehnten Mal verliehen. Die Themen der Siegerbücher in den vergangenen Jahren reichten von einem Report über das Flashtrading  über eine hochgelobte Industriellen-Biografie bis zu einem Jugendbuch und einem Plädoyer für mehr Freiheit, für weniger Staat und weniger Gesetze.

Hier eine Übersicht über die bisherigen Gewinner und ihre Verlage:

2007: Daniel Schäfer: Die Wahrheit über Heuschrecken (FAZ Buch)
2008: Winand von Petersdorff: Das Geld reicht nie (FAZ Buch)
2009: Nikolaus Piper: Die große Rezession (Hanser)
2010:  Susanne Schmidt: Markt ohne Moral – Das Versagen der internationalen Finanzelite (Droemer)
2011: Joachim Käppner: Berthold Beitz (Berlin Verlag)
2012: Thomas Sedlacek: Die Ökonomie von Gut und Böse (Hanser)
2013: Daniel Zimmer: Weniger Politik! (C.H. Beck)
2014: Michael Lewis: Flash Boys (Campus)
2015: Eric Brynjolfsson und Andrew McAfee: The second machine age (Plassen)
2016: ?

Von

kri

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