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16.04.2010

00:00 Uhr

Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2010

Die Initiatoren

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis 2010 wird gemeinsam vergeben vom Handelsblatt, der Strategieberatung Booz & Company und der Frankfurter Buchmesse. Die drei Initiatoren im Kurzporträt.

Frankfurter Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse ist mit mehr als 7 000 Ausstellern aus über 100 Ländern die größte Buchmesse der Welt. Mit www.buchmesse.de unterhält sie das weltweit meist genutzte Portal für die Verlagsbranche.

Sie organisiert darüber hinaus die Beteiligung deutscher Verlage an mehr als 25 internationalen Buchmessen. Die Cape Town Book Fair in Südafrika sowie die Abu Dhabi International Book Fair sind Partnermessen. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Tochterunternehmen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

www.buchmesse.de

Booz & Company

Booz & Company ist mit 3 300 Mitarbeitern in 60 Büros auf allen Kontinenten eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Zu den Klienten gehören erfolgreiche Unternehmen sowie Regierungen und Organisationen.

Gründer Edwin Booz formulierte bereits 1914 die Grundlagen der Unternehmensberatung. Heute arbeitet Booz & Company weltweit eng mit seinen Klienten zusammen, um die Herausforderungen globaler Märkte zu meistern und nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Dazu kombinieren die Mitarbeiter einzigartiges Marktwissen sowie tiefe funktionale Expertise mit einem praxisnahen Ansatz. Ziel: Den Klienten jederzeit den entscheidenden Vorteil zu schaffen. Dem entspricht auch das Mission Statement von Booz & Company: Essential Advantage. Informationen zum Management-Magazin des Unternehmens, strategy+business, finden Sie unter: www.strategy-business.com.

www.booz.com/de

Handelsblatt

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 180 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung.

Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2009 erreicht das Handelsblatt 298 000 Entscheider, das sind 12,4 Prozent. Seit 2. November 2009 erscheint das Handelsblatt in einem neuen Business-Format.

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