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03.08.2012

08:35 Uhr

Die Shortlist

Das sind die zehn besten Wirtschaftsbücher 2012

Eine hochkarätige Jury hat unter der Leitung von Handelsblatt-Chefredakteur Gabor Steingart aus der Shortlist, die die Handelsblatt-Redaktion aus den Einsendungen zusammengestellt hat, das Siegerbuch bestimmt.

Ausgezeichnet: Welche Wirtschaftsbücher einen Preis verdient haben. dapd

Ausgezeichnet: Welche Wirtschaftsbücher einen Preis verdient haben.

DüsseldorfDie Short-List im Überblick:

Hanno Beck:
Geld denkt nicht. Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten
Hanser, München 2012, 336 Seiten, 19,90 Euro

Josef Braml:
Der amerikanische Patient. Was der drohende Kollaps der USA für die Welt bedeutet
Siedler, München 2012, 222 Seiten, 19,99 Euro

David Graeber:
Schulden. Die ersten 5000 Jahre
Klett-Cotta, Stuttgart 2012, 536 Seiten, 26,95 Euro

Rainer Hank:
Die Pleite-Republik. Wie der Schuldenstaat uns entmündigt und wie wir uns befreien können
Blessing,  München  2012, 448 Seiten, 19,95 Euro

Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel, Stephan Opitz:
Der Kulturinfarkt. Von allem zu viel und überall das Gleiche
Knaus, München 2012, 288 Seiten, 19,99 Euro

Alexander Neubacher:
Ökofimmel. Wie wir versuchen, die Welt zu retten – und was wir damit anrichten
DVA, München 2012, 272 Seiten, 19,99 Euro

Henrik Müller:
Euro-Vision. Warum ein Scheitern unserer Währung in die Katastrophe führt
Campus, Frankfurt 2012, 224  Seiten, 19,99 Euro

Bert Rürup, Dirk Heilmann:
Fette Jahre. Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat
Hanser, München 2012, 290 Seiten, 19,90 Euro

Susanne Schmidt:
Das Gesetz der Krise. Wie die Banken die Politik regieren
Droemer, München 2012, 240 Seiten, 19,99 Euro

Tomas Sedlacek:
Die Ökonomie von Gut und Böse
Hanser, München 2012, 447 Seiten, 24,90 Euro

Zur Shortlist 2012: Mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis wollen Handelsblatt, Frankfurter Buchmesse und Goldman Sachs als Partner die herausragendste Wirtschaftspublikation des Jahres in Deutschland  prämieren.Deshalb behält es sich die Handelsblatt-Redaktion vor, zusätzlich zu den von den Verlagen eingereichten Titeln  Bücher auszuwählen, die überzeugen und die sie für preiswürdig hält. Damit werden die Teilnahmeregeln nicht verändert, sondern ergänzt. Endscheidend für das Siegerbuch ist das Votum der Jury.

Kommentare (8)

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Traderchef

03.08.2012, 09:13 Uhr

Das sind nur 7 Bücher - dh. da fehlen 3!

Bernd

03.08.2012, 09:17 Uhr

Zehn beste Wirtschfatsbücher 2012?
Ich zähle nur sieben.


Außerdem fehlt eindeutig "Der größte Raubzug der Geschichte" von Matthias Weik auf der Liste!


Simone76

03.08.2012, 09:40 Uhr

Liebes Handelsblatt,

ihnen ist ein massiver Fehler unterlaufen:

David Graeber: Schulden. Die ersten 5000 Jahre

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Übersetzung!
David Graeber ist US-Amerikaner.

Aus den Teilnahmebedingungen zum Deutschen Wirtschaftsbuchpreis:

Es werden nur Bücher akzeptiert, die in der Originalversion in deutscher Sprache publiziert werden. Übersetzungen können daher nicht eingereicht werden.



Des Weiteren sind es nur 7 Bücher auf der Shortlist, nicht 10.



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