Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.05.2000

15:35 Uhr

rtr DÜSSELDORF. Die in der letzten Woche zu einer Aktiengesellschaft umgewandelte Gastrofix AG plant ihren Börsengang. In der zweiten Hälfte des kommenden Jahres solle der Hersteller von PC-Kassensystemen am Neuen Markt in Frankfurt eingeführt werden, sagte Vorstandschef und Mitbegründer Dirk Owerfeldt am Montagabend in Düsseldorf. Angesichts von bundesweit 1,2 Mill. Kassensystemen in den Segmenten Gastronomie und Handel und einem jährlichen Erneuerungsbedarf von etwa 80 000 Kassen sehe er großes Wachstumspotential. Die aus dem Börsengang zufließenden Gelder sollen nach den Worten des Vorstandes zur Expansion genutzt werden.

1991 gründete Owerfeldt die Trenz & Owerfeldt in Saarbrücken und entwickelte Software für Kassensysteme auf PC-Basis. Inzwischen habe das unter Gastrofix firmierende Unternehmen 10 000 seiner Sytsteme bei seinen Kunden wie der LSG, DB Gastronomie, Pizza Hut, Hannover Messe Gastsstätten und McDonalds installiert, hieß es. Mit 81 Mitarbeitern wird Gastrofix 1999 nach eigenen Angaben acht Mill. DM umsetzen. Allerdings werde noch ein Verlust von knapp zwei Mill. DM anfallen, der sich aber im Jahr 2000 trotz der Kosten für den Börsengang verringern werde. Nach Einschätzung Owerfeldts wird die Ertragswende 2001 erreicht. Mitgesellschafter des Unternehmens ist die TFG Venture Capital AG.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×