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07.07.2000

15:30 Uhr

Personalabbau

Presse: Merrill Lynch erwägt Streichung von 2 000 Stellen

Der Bürokratie von Marketing, Strategie und Technologie soll entgegengewirkt werden.

vwd NEW YORK. Merrill Lynch & Co, die größte amerikanische Investmentbank, überlegt, bis zu 2 000 Stellen in ihrer Brokersparte zu streichen. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" erwägt das Unternehmen die Streichung von 2 000 Stellen in ihrem Brokerage-Bereich. Wie das Blatt in seiner Freitagausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, plant der seit Februar amtierende CEO E. Stanley O'Neal in diesem Bereich einen Personalabbau von 5,4 Prozent der 37 000 Stellen und im Gesamtunternehmen von 3 Prozent aller 68 000 Stellen.

Dabei gehe es jedoch nicht alleine um die Entlassung von Brokern, sondern um den Abbau der Bürokratie in den Bereichen Marketing, Strategie und Technologie. Geplant seien Einsparungen von 150 Mill. $ pro Jahr. Merrill Lynch wollte keinen Kommentar abgeben.

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