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25.02.2003

16:00 Uhr

Pfizer-Pharmacia-Fusion unter Auflagen

Brüssel gibt den Segen für Pharma-Ehe

Die EU-Kommission will an diesem Donnerstag die geplante Fusion des US-Pharmagiganten Pfizer ("Viagra") mit dem Konkurrenten Pharmacia mit Auflagen billigen.

HB/dpa BRÜSSEL. Beide Unternehmen müssten Produkte abstoßen, um gemeinsam nicht zu mächtig zu werden, hieß es am Dienstag in Brüsseler Kommissionskreisen. Offiziell nahm die Kommission keine Stellung.

Die wettbewerbsrechtliche Standardprüfung war im Januar in Brüssel wieder aufgenommen worden, nachdem sie im November wegen fehlender Unterlagen unterbrochen worden war.

Pfizer ist bereits das weltgrößte Pharmaunternehmen. Die Aktionäre der beiden Unternehmen hatten im Dezember 2002 grünes Licht für die Transaktion gegeben. Pfizer erhofft sich durch den Pharmacia-Kauf im Wert von 60 Milliarden Dollar (56 Milliarden Euro) unter anderem Gewinn- und Umsatzsteigerungen. Es handelt sich um eine der bisher größten Pharma-Übernahmen.

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