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12.01.2001

15:27 Uhr

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Philip Morris: Erneut vor Gericht

VonWALL STREET CORRESPONDENTS

In dieser Woche beginnt eine neue Gerichtsverhandlung gegen Tabakkonzerne. Der Sammelklage haben sich zahlreiche Raucher und Ex-Raucher angeschlossen. Dabei handelt es sich nicht um Krebs-Patienten. Vielmehr wollen die Kläger erreichen, dass die Tabak-Industrie einen Fonds auflegt, in denen Gelder fließen, mit denen medizinische Untersuchungen finanziert werden können.

Goldman Sachs schätzt die Chance, dass die Raucher-Anwälte erfolgreich sein werden, als "ziemlich bescheiden" ein. Und selbst wenn die Tabakkonzerne im ersten Verfahren verlieren sollten, schreiben die Analysten in prophetischer Voraussicht, werde ein Berufungsgericht in der ersten Instanz das Urteil revidieren. Philip Morris wird in der Empfehlungsliste aufgeführt, R. J. Reynolds Tobacco wird nur als "Market Outperformer" eingestuft.

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