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11.09.2017

20:44 Uhr

Handelsblatt-Event

Deutschland Dinner mit Sigmar Gabriel zum Nachschauen

Beim Handelsblatt Deutschland Dinner hat sich Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) den Fragen von Herausgeber Gabor Steingart gestellt. Das gesamte Gespräch als Video zum Nachschauen.

Amerika entfernt sich von Europa, derweil gleicht der Nahe Osten einem Pulverfass. Wohin steuert die Welt? Welche Haltung soll Deutschland inmitten einer Welt der Populisten und Autokraten einnehmen? Was bedeutet heute das Wort „Realpolitik“?

Darüber diskutierten Außenminister Sigmar Gabriel und Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart in Berlin. Mehr Details finden Sie auf den Seiten des Wirtschaftsclubs.

Von

HB

Kommentare (2)

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Herr Volker Liebig

11.09.2017, 19:12 Uhr

Guten Tag, um etwas vorzugreifen:
praktisch alle Medien und Politiker reden laut und einfallslos über Lösungen, was die Flüchtlingskrise angeht. Alle aber sprechen gar nicht über das empfindliche Schlüsselthema „weltweite Waffenlieferungen“.
Egal, an wen Waffen geliefert werden - nie kann vorausgesehen werden, in welche Hände sie geraten werden. Beispiele gibt es leider zu Hauf.
Anstatt Waffen zu produzieren und auf unberechenbare Staaten zu verteilen, können die Gelder, Konzerne und Arbeitskräfte für Systeme zum Wiederaufbau in den betreffenden Ländern eingesetzt und beauftragt werden.

Das Thema „Verlust von Arbeitsplätzen“ ist abgedroschen und zeugt von Einfallslosigkeit und Inkompetenz, wie auch das etwa das wiederholt hoch-poppende Thema „Verschwörungstherie“ wenn Gesprächspartner mundtot gemacht werden sollen.
Beide Begriffe und Gedanken sollten geächtet werden, wenn gesunde Evolution und sozialer Frieden im Land gewünscht wird.

Herr Kennedy Clay

11.09.2017, 19:35 Uhr

Internationale Wirtschaftsbeziehungen – OBOR („Neue Seidenstrasse“)

Frage: Warum meint Hr. Gabriel, der Initiative „Neue Seidenstrasse“ etwas ENTGEGENSETZEN zu müssen, anstatt in Partnerschaft mit China eine geordnete Vorbildfunktion und gesellschaftliche Verantwortung im „Upgrade der globalen Infrastruktur“ zu übernehmen – vor allem im Hinblick auf die Unordnung im Handel zwischen Europa und den USA, auf die friedliche Ausdehnung deutscher/europäischer Handels- und Wirtschaftsinteressen entlang der GANZEN Route, sowie auf den Anspruch Deutschlands, ERNST GENOMMEN zu werden und sich als mutige, chancenergreifende und treibende globale Wirtschaftsmacht zu positionieren?

(Nebeneffekt: Mehr Schwenkfahnen für deutsche Wahlkämpfe könnten schneller aus Yiwu bestellt und geliefert werden...)

K.C.

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