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16.11.2012

14:04 Uhr

SPD-Kanzlerkandidat

Steinbrück für Frauenquote in Spitzenpositionen

Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich für eine Frauenquote ausgesprochen. Da die Wirtschaft freiwillig nicht ausreichend Frauen einstelle, sei er mittlerweile für eine gesetzliche Regelung.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: Daumen hoch für die Frauenquote in Spitzenpositionen. dpa

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: Daumen hoch für die Frauenquote in Spitzenpositionen.

BerlinSteinbrück befürwortet eine Frauenquote von 40 Prozent in den Spitzenpositionen der Wirtschaft. Sie müsse für Vorstände und Aufsichtsräte gelten, sagte er der Berliner Tagezeitung „taz“. Allerdings solle man den großen Unternehmen dafür fünf Jahre Zeit lassen lassen.

„Vor einigen Jahren habe ich es für möglich gehalten, dass die Wirtschaft dies freiwillig bewerkstelligt. Inzwischen stelle ich fest: Sie tut es nicht“, fügte Steinbrück hinzu. Deshalb sei er jetzt für eine gesetzliche Regelung. Er stellte sich weiter hinter eine Initiative mit dem Ziel, bis 2017 mindestens 30 Prozent der Führungspositionen in den Redaktionen von Medienunternehmen mit Frauen zu besetzen.

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Zur Kritik, dass auch die SPD fest in Männerhand sei und etwa die Troika um ihn, Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Parteichef Sigmar Gabriel ganz ohne Frauen auskomme, erklärte Steinbrück: „Wenn Hannelore Kraft ihr Interesse bekundet hätte, wäre das anders gewesen. So einfach ist das. Es hat sich einfach keine Frau beworben.“


Von

dpa

Kommentare (5)

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Account gelöscht!

16.11.2012, 15:23 Uhr

Auf wessen Befehl fängt der jetzt auch noch an zu spinnen?
Hat ihm die Nahles gesagt, was er zu sagen hat?
Am besten wäre es doch, diese ganzen linekn Über-Feministinnen würden die Männer ganz ausrotten
Aber liebe Spinnerinnen vö... dürft Ihr Euch dann selbst
Ach, ich vergaß, Ihr seid ja alle lesbisch
Entschuldigung liebes HB, aber das mußte mal sein

Account gelöscht!

16.11.2012, 16:13 Uhr

Nicht aufregen ! Peer Bilderberger hat sich überlegt, wie er Angie Stimmen abnehmen kann. Und da hat er sich jetzt halt das weibliche Klientel ausgesucht.
Ist zwar eine ziemlich billige Nummer, passt deshalb aber perfekt ins Bild...
Er hat sich Obama zum Vorbild genommen: Der hat sich ja auch noch schnell die Schwulen und Lesben gesichert. Typische Politikerdenke: Schmeiss einer Gruppe ein paar Bonbons hin, schon hast du ihre Stimme im Sack.

gerhard

16.11.2012, 16:31 Uhr

Steinbrück für Frauenquote in Spitzenpositionen?(Zitat)

Na- da soll er doch gleich selbst den Anfang machen – und seine Kanzlerkandidatur sogleich an eine SPD -Frau „delegieren" – Es gibt doch da kein Mangel?

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