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15.05.2014

12:26 Uhr

11.500 Anträge im April

Zahl der Asylbewerber steigt weiter

Über 34 Prozent mehr Asylbewerber als Vorjahr haben sich im April beim zuständigen Bundesamt gemeldet. In den ersten vier Monaten erreicht die Zahl der Asylbewerber damit fast die 50.000-Marke.

Ein Mann mit einer Kopfbinde mit der Aufschrift „Freiheit“ demonstrierte vorige Woche im Flughafen von Frankfurt am Main. dpa

Ein Mann mit einer Kopfbinde mit der Aufschrift „Freiheit“ demonstrierte vorige Woche im Flughafen von Frankfurt am Main.

BerlinDie Zahl der Asylsuchenden in Deutschland ist im April erneut gestiegen. Im vergangenen Monat registrierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 11.503 Asylanträge - 2946 Anträge oder 34,4 Prozent mehr als im April 2013, wie das Bundesinnenministerium am Donnerstag in Berlin mitteilte. Auch im Vergleich zum Vormonat März nahm die Zahl der Asylbewerber leicht um zwei Prozent zu. Insgesamt beantragten in den ersten vier Monaten des Jahres 49.780 Menschen in Deutschland Asyl, das waren 64,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Im April gingen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 10.199 Erst- und 1304 Folgeanträge ein. Die meisten Asylsuchenden kamen im vergangenen Monat erneut aus Syrien (1799), gefolgt von Serbien (1256), Afghanistan (699) und Albanien (664).

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Mehr als 20.000 Asylbewerber aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien kamen 2013 nach Deutschland. Die meisten ohne echten Grund, meint die Regierung und will den Zustrom eindämmen – auch gegen Kritik.

Das Bundesamt entschied im April zudem über 9412 Anträge. Als Flüchtlinge anerkannt wurden 1910 Menschen, was einem Anteil von 20,3 Prozent entspricht. Ein Drittel (33,7 Prozent) der Anträge wurde abgelehnt. 38,9 Prozent der Anträge erledigten sich etwa durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrags.

Von

afp

Kommentare (4)

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15.05.2014, 12:50 Uhr

Wenn sich unsere Politik nichts einfallen läßt, werden die Zahlen weiter steigen. Weil die Bedingungen bei uns relativ gut sind ensteht eine Sogwirkung. Wir werden das Sozialamt der Welt. Wir müssen die Hürden sehr hoch hängen um das zu verhindern. Wenn die Aussicht auf Bleiberecht- egal unter welchem Titel-gering ist,gehen die Zahlen zurück

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15.05.2014, 13:11 Uhr

Wir SIND das Sozialamt der Welt!
Daran wird sich auch auf absehbare Zeit nichts ändern. Zu "sozial" und weltfremd sind unsere Politiker. Da gibt es doch einige Politiker, die nicht einen Tag als "Angestellte" oder "Arbeiter" tätig waren und für ihr Geld und ihre Altersvorsorge hart arbeiten mußten.
Selbst die Alternative bei den EU-Wahlen dürfte an dem Bedürfnis unserer Politiker die gesamte Welt retten zu wollen und auf unser Sozialnivaeu anzuheben nichts ändern... Armer Deutscher Michl!

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15.05.2014, 14:17 Uhr

Aber die Bundesregierung reicht das nicht: Es sollen noch mehr kommen.

Aber der Bundesregierung reicht der größte Ansturm von Arabern, Afrikanern und sonstigen 3. Welt Migranten seit anfang der 1990er und die damit einhergehende Verdrängung der Deutschen und Europäern: Sie wollen zusätzlich muslimische Araber nach Deutschland holen:


http://www.handelsblatt.com/politik/international/buergerkrieg-deutschland-will-mehr-syrische-fluechtlinge-aufnehmen/9889794.html

Was die etablierten Parteien hier betreiben ist nichts anderes als ein Völkermord auf Raten - ein <em>kalter Genozid</em> - nicht "nur" an den Deutschen sondern an der gesamten hier im Land lebenden europäischen Bevölkerung. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, werden unsere Kinder und Enkelkinder keine lebenswerte Zukunft haben, viele europäische Kinder in den maximal bereicherten Viertel haben schon keine lebenswerte Gegenwart --sie müssen als Fremde im eigenen Land aufwachsen, werden ausgrenzt, geachtet und sind ein leichtes und bevorzugtes Opfer von Gewalt.

Es wird Zeit das wir uns wehren - gegen unsere Benachteiligung, unsere Unterdrückung, unsere Ausplünderung und unsere Verdrängung und den Verrat an uns durch unsere scheinheiligen pesdo-demokratischen Eliten - die etablierten Parteien, samt den Lobbys, denen sie dienen, und den Medien, die ihre Macht unterstützen.

Wehrt euch - ihr habt das Recht dazu - ihr habt gegenüber euren Nachkommen sogar die Pflicht dazu.

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