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27.05.2011

10:14 Uhr

Ab Juli

Bundesrat billigt Rentenerhöhung

Die leichte Erhöhung der Renten zum 1. Juli ist perfekt. Der Bundesrat bestätigte am Freitag einen entsprechenden Beschluss des Bundeskabinetts.

Ab Juli gibt's etwas mehr Rente. Quelle: dpa

Ab Juli gibt's etwas mehr Rente.

BerlinZum 1. Juli steigen die Renten für die gut 20 Millionen Ruheständler um knapp ein Prozent. Einen entsprechenden Beschluss bestätigt der Bundesrat am Freitag. Der Aufschlag von genau 0,99 Prozent in Ost und West ergibt sich aus dem deutlichen Anstieg von Löhnen und Gehältern im vergangenen Jahr.

Die Rentenerhöhung fällt geringer aus als rein rechnerisch möglich. Grund ist der vorangegangene Verzicht auf Kürzungen. Unterm Strich gleicht die Erhöhung auch die Inflation nicht aus. Bei einer Monatsrente von 900 Euro gibt es künftig neun Euro mehr, bei 1200 Euro sind es zwölf Euro.

Von

dpa

Kommentare (3)

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MaWo

27.05.2011, 18:16 Uhr

Hallo,
0,99 % Erhöhung ab Juli, aber bereits ab Januar 0,4 % Erhöhung über die Krankassenbeiträge.
Wie sollen Rentenbezieher denn streiken?
Einfach aufhören 24 Stunden zu Renten, oder sollen alle vorsätzlich bei Rot über die Fußgängerampel gehen?!
Gegen Verbrechen im Namen des Volkes kann nur das Volk etwas unternehmen.

Account gelöscht!

27.05.2011, 18:25 Uhr

Mann, ist das aber viel. Da können sich alle Rentner freuen, dass sie von ihrem in vielen Jahrzehnten eingezahlten Geld ein bißchen was bekommen.
Vor allem haben sie so viel davon. Seit Jan. zahlen sie schon mehr für die Krankenkasse, die Infaltion steigt, da bleibt jetzt mit den 0,99% doch richtig viel übrig
Und nun gehen dann an alle Rentner die Bescheide raus, die kosten dann mehr als die Rentenerhöhung.
Mann oh Mann, ich kann bald nicht mehr. Jeden Tag kann man nur noch Blödsinn lesen
Die Politiker in unserem Land sidn ja blöder als die Menschen aus den bildungsfernen Schichten
Man sollte mal bei so manchem Politiker den Schul- und evlt. Studienabschluss überprüfen. Vielleicht sind diese Abschlüsse auch so getürkt wie so manche Dr.-Arbeit

MaWo

29.05.2011, 09:20 Uhr

@margrit17888,
Politiker sind gescheiterte Fünftklässler?!
Einfach nachrechnen:
Ein Viertklässer behauptet ohne Kapital erhält er höhere Zinsen als mit jedem Kapital.
Das ist damit ein gescheiterter Fünftklässler.
Politiker stellen fest, dass Pflichtversicherte oberhalb der Beitragsbemessungsgrenz und Selbständige grundsätzlich zur Eigenverantwortung für ihre spätere Alterssicherung befähigt sind (was korrekt ist).
Politiker und begünstigte bezahlen keinen Beitrag in eine Alterskasse und erhalten eine Alterssicherung wir sie mit der höchsten Beitragsleistung unmöglich ist.
Schlussfolgerung:
Politiker sind gescheiterte Fünftklässler, dann sind sie jedoch überbezahlt.
Politiker sind Kriminelle ohne strafmündig zu sein, darauf lässt meist ein Hochschulabschluss und oft ein akademischer Grad schließen.
Unbefähigt zur Eigenverantwortung sind sie allerdings in beiden Fällen.
Noch ein Satz zur "Bezahlung".
Jeder gute Meister muss finanziell zurück stecken, wenn der Betrieb ein "angemesswenes" Einkommen nicht zulässt, oder der Betrieb geht vor die Hunde.
Statt "Betreib" kann auch "Deutschland" eingesetzt werden.

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