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Allensbach, Bundestagswahl

Fünf wichtige Erkenntnisse der Allensbach Umfrage

Die Deutschen wollen einen Regierungswechsel – aber nicht mit Martin Schulz. In der neusten repräsentativen Allensbach Umfrage zeichnet sich ab, welche Themen Wählerstimmen gewinnen und welche solche verlieren.

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Laut der neusten Allensbach-Umfrage möchte eine deutliche Mehrheit aller Befragten im Herbst eine andere Bundesregierung sehen. Fast 45 Prozent der unter 30-Jährigen würden einen Regierungswechsel begrüßen, bei den über 60-Jährigen sind es fast 40 Prozent. dapd

Wer zieht in den Bundestag ein?

Laut der neusten Allensbach-Umfrage möchte eine deutliche Mehrheit aller Befragten im Herbst eine andere Bundesregierung sehen. Fast 45 Prozent der unter 30-Jährigen würden einen Regierungswechsel begrüßen, bei den über 60-Jährigen sind es fast 40 Prozent.

Bild: dapd

SPD-Kandidat Schulz schneidet in der Umfrage schlecht ab. Lediglich die Empfänger von Transferleistungen ziehen Schulz mehrheitlich (gut 32 Prozent) vor. Alle anderen Wählergruppen der Allensbach-Umfrage präferieren weiterhin Angela Merkel und ihre CDU. Besonders groß ist die Zustimmung für Merkel bei den Älteren (55 Prozent) und bei den Wählern der großen Volksparteien (61 Prozent). dpa

Merkel oder Schulz?

SPD-Kandidat Schulz schneidet in der Umfrage schlecht ab. Lediglich die Empfänger von Transferleistungen ziehen Schulz mehrheitlich (gut 32 Prozent) vor. Alle anderen Wählergruppen der Allensbach-Umfrage präferieren weiterhin Angela Merkel und ihre CDU. Besonders groß ist die Zustimmung für Merkel bei den Älteren (55 Prozent) und bei den Wählern der großen Volksparteien (61 Prozent).

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Eine Mehrheit in den meisten Wählergruppen findet, dass in Deutschland zu viele Ausländer leben. Besonders groß ist die Ablehnung bei den Rentnern (58 Prozent). Aber auch gut 47 Prozent der unter 30-Jährigen stimmen dieser Aussage zu. dpa

In der Ausländerbehörde

Eine Mehrheit in den meisten Wählergruppen findet, dass in Deutschland zu viele Ausländer leben. Besonders groß ist die Ablehnung bei den Rentnern (58 Prozent). Aber auch gut 47 Prozent der unter 30-Jährigen stimmen dieser Aussage zu.

Bild: dpa

Gerechtigkeit ist ein Dauerschlager aber kein Straßenfeger. „Eine Mehrheit von 65 Prozent hält die Besitz- und Einkommensverteilung in Deutschland zwar nicht für gerecht. Dieser Wert ist aber nicht erstaunlich, er liegt bereits seit 20 Jahren ähnlich hoch“, beobachtet Allensbach-Chefin Renate Köcher. dpa

Ist Gerechtigkeit ein erfolgreiches Wahlkampfthema?

Gerechtigkeit ist ein Dauerschlager aber kein Straßenfeger. „Eine Mehrheit von 65 Prozent hält die Besitz- und Einkommensverteilung in Deutschland zwar nicht für gerecht. Dieser Wert ist aber nicht erstaunlich, er liegt bereits seit 20 Jahren ähnlich hoch“, beobachtet Allensbach-Chefin Renate Köcher.

Bild: dpa

Wohlstandsgewinner befürworten zu 24 Prozent eine Steuererhöhung auf den Verdienst und das eigene Vermögen, aber nur 15 Prozent der Wohlstandsverlierer stimmen dem zu. Hier gibt es für Abonnenten die weitergehende Analyse der Ergebnisse. dapd

Mehrwert- oder Vermögenssteuer?

Wohlstandsgewinner befürworten zu 24 Prozent eine Steuererhöhung auf den Verdienst und das eigene Vermögen, aber nur 15 Prozent der Wohlstandsverlierer stimmen dem zu.

Hier gibt es für Abonnenten die weitergehende Analyse der Ergebnisse.

Bild: dapd

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