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24.04.2011

09:56 Uhr

Arbeitgeberpräsident

Hundt hat keine Angst vor den Grünen

Mit der neue gewonnen Macht werden die Grünen zum Ziel der Lobbyarbeit von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Er fordert von den Grünen verantwortungsvolle Politik. Angst vor grüner Politik habe er allerdings keine.

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat keine Angst vor grüner Politik - fordert aber einen verantwortungsvollen Umgang mit der Macht. Quelle: dpa

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat keine Angst vor grüner Politik - fordert aber einen verantwortungsvollen Umgang mit der Macht.

Berlin„Als traditionelle Protestpartei müssen sie beweisen, dass sie ihrer politischen Führungsverantwortung gerecht werden“, sagte Hundt im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Angst mache ihm die derzeitige Stärke der Grünen allerdings keine, versicherte er. Es werde sich zeigen, dass auch die Grünen „keine Wunderheiler“ seien.

Hundt äußerte jedoch die Befürchtung, „dass die Atom-Katastrophe in Japan zu irrationalen Entscheidungen führt“. Deutschland benötige „eine sichere, ökologische und bezahlbare Energieversorgung“. Hier seien alle Verantwortlichen in Bund und Ländern in der Pflicht.

„Andernfalls gefährden wir Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand“, warnte Hundt.

Von

dapd

Kommentare (6)

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Morchel

24.04.2011, 10:22 Uhr

Legen wir ihn die 17 000 Tonnen Strahlenden Afall in sein Vorgarten, Er wollte doch schon längst weg sein samt seinen Kollegen. Es lebe die Zeitarbeit.

Account gelöscht!

24.04.2011, 10:27 Uhr

Warum geht es immer wieder nur um Fronten? Sidn wir nicht alle Bürger? Müssen wir nicht alle ein Interesse haben, dass es der Gesellschaft in Summe besser geht? Nachhaltigkeit! So gesehen müssen wir uns doch nur zusammensetzen, die Karten auf den Tisch legen und prüfen, was für uns Alle das Beste ist.
Vielleicht ist es aber auch Zeit, mal über unsere Heilige Kuh Demokratie nachzudenken. Vielleicht ist diese ja genau der Grund, dass es uns so vorkommt, dass es immer nur im die Erhaltung der eigenen Macht geht, siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/demokratie-als-religion

herbert1949

24.04.2011, 11:08 Uhr

Ist es denn eventuell so, das er schon über die Möglichkeit nachgedacht hat die auch zu kaufen. Natürlich nur zum Wohle des gesamten Gesellschaft. Eine kleine Parteispende hier , einige Vortragsmöglichkeiten für die Führung da (läuft bei Fischer ja schon) , einige Beraterposten und Geheimverträge und die Sache läuft weiter wie geschmiert.

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