Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.10.2013

01:37 Uhr

ARD-Umfrage

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

Laut einer ARD-Umfrage kommen die Kompromisssignale zum Thema Steuern bei den SPD-Anhängern gut an. Steuererhöhungen für Wohlhabende gehörten zu den Kernforderungen der SPD im Wahlkampf.

Steuererhöhungen gehörten im Wahlkampf zu den Kernforderungen der SPD: Nun zeigt sich die Partei zum Kompromiss bereit und kommt bei den Anhängern gut an. dpa

Steuererhöhungen gehörten im Wahlkampf zu den Kernforderungen der SPD: Nun zeigt sich die Partei zum Kompromiss bereit und kommt bei den Anhängern gut an.

BerlinDie SPD-Kompromisssignale an die Union beim Thema Steuererhöhungen kommen bei den eigenen Anhängern einer Umfrage zufolge gut an. 58 Prozent finden ein Entgegenkommen der Sozialdemokraten richtig, 37 Prozent der SPD-Anhänger sind dagegen, ergab der ARD-„Deutschlandtrend“.

Ähnlich sieht es bei allen Wahlberechtigten aus. Steuererhöhungen für Wohlhabende gehörten zu den Kernforderungen der SPD im Wahlkampf.

Zuletzt hatten SPD-Spitzenpolitiker jedoch deutlich gemacht, dass sie auf Steuererhöhungen nicht beharren, wenn CDU und CSU andere Finanzierungsvorschläge für bessere Bildung und Infrastruktur machen. Über einen möglichen Koalitionsvertrag mit der Union will die SPD ihre Mitglieder abstimmen lassen.

Von

dpa

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

FaulerKompromiss

25.10.2013, 08:59 Uhr

Bin mal gespannt wie die Kompromisse bei der Gesundheitspolitik aussehen. Bürgerversicherung ist wohl schon vom Tisch????.
Die PKV wird schon mit den Hufen scharren, und bald ihre Tariferhöhungen verschicken. Die einen GVK werden Leistungskürzungen vornehmen, und die anderen PKV können weiterhin die Ärzteschaft, mit überteuerten Gebührensätzen vom Versicherten bezahlt, unterstützen. Beide Versicherungen GKV,PKV sind Konkurrenzlos untereinander. Gleiche Beitragssätze bei allen GKVs. Wechsel innerhalb PKV nicht möglich, ohne Verluste von Altersrückstellungen. Haben Jens Spahn und Karl Lauterbach überhaupt ein Interesse am Posten des Gesundheitsministers. Bei dem Thema Gesundheit und Pflege überwiegen doch als erstes die Interessen der Gesundheitslobby.
Politik dient doch nur als Handlanger. Der Versicherte hat das Problem und das Pech dass er eventuell zur falschen Zeit am falschen Ort ist, und dann die zeche zahlen muss.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×