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15.06.2011

08:21 Uhr

Bauarbeiten

„Stuttgart 21“-Gegner blockieren Zufahrt

Erneut haben Demonstranten die Baustellen-Zufahrt vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof blockiert. Einige Dutzend „Stuttgart 21“-Gegner versammelten sich vor dem Südflügel des Bahnhofs.

Ein Stuttgart 21-Gegner bei der Blockade am Dienstag (14.06.2011). Quelle: dpa

Ein Stuttgart 21-Gegner bei der Blockade am Dienstag (14.06.2011).

StuttgartEinige Dutzend „Stuttgart 21“-Gegner haben am Mittwochmorgen eine Baustellenzufahrt zum Hauptbahnhof blockiert. Sie versammelten sich vor dem sogenannten Grundwassermanagement nahe des Südflügels am Stuttgarter Bahnhof, sagte eine Polizeisprecherin. Die Polizei löste die Blockade zunächst nicht auf.

Knapp zweieinhalb Monate nach dem Baustopp hatte die Deutsche Bahn die Arbeiten an „Stuttgart 21“ am Dienstag wieder aufgenommen. Über weitere Schritte wollte das Unternehmen am heutigen Mittwoch informieren. In den kommenden Wochen sollen am Nordflügel die Vorbereitungen für den Bau des Technikgebäudes getroffen werden. Im Südflügel stehen Entrümpelungen und Entkernungen an. Am Grundwassermanagement ist unter anderem die Montage der ersten Rohre geplant.

Von

dapd

Kommentare (6)

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Account gelöscht!

15.06.2011, 08:55 Uhr

Irgendjemand sollte den S21-Gegnern mal klar machen, dass sie in der Minderheit sind und somit leider verloren haben!!

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15.06.2011, 09:04 Uhr

Diese ewigen Demonstration S21, haben jeglichen Demokratischen anstrich verloren. Jeder Demonstrant der von der Polizei weggetragen werden muß, muß dafür Bezahlen, in der Höhe des Polizeieinsatzes, und zusätzlich pro Trage-Vorganges 5000€.
Diese Demonstranten haben keine Mehrheit in der Bevölkerung.
Danke

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15.06.2011, 09:39 Uhr

Das Demonstrationsrecht möge unangetastet bleiben,aber Diejenigen,welche auf polizeiliche Aufforderung die erforderlichen Verkehrsflächen nicht räumen,sollten ebenso konsequent auf Basis der Rechtsvorschriften mit den verursachten Kosten belastet werden.Die öffentliche Ordnung darf nicht ungestraft von uneinsichtigen Minderheiten in Frage gestellt werden.

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